Die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden hat mit einem Festakt ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Management und Bauen verabschiedet. Rund 250 Gäste, darunter Eltern, Freunde, Hochschulangehörige und Ehrengäste, feierten im Lichthof der Hochschule den erfolgreichen Abschluss.
Im Rahmen des internen Weiterbildungsprogramms der HAWK mit der Stiftung Universität Hildesheim wird eine Veranstaltung für pflegende Angehörige angeboten, in der die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten vorgestellt werden.
Am 22. Oktober 2018 wurde das Chorgestühl von 1537 nach achtjährigem Aufenthalt an der HAWK wieder nach Rumänien zurückgeführt und im Chorraum der Margarethenkirche in Mediasch aufgestellt. 2010 hatten die Werkstätten für Restaurierung von Möbeln und Holzobjekten der Fakultät Bauen und Erhalten das aufwändig gestaltete Gestühl aus der aufgegebenen Kirche von Tobsdorf/Dupus übernommen.
Im Wintersemester 2016 startete der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend an der HAWK in Holzminden (der TAH berichtete). Das Angebot ist eine Kombination aus Online- und Präsenzlehre. Mittlerweile haben die Studierenden des ersten Jahrgangs gut die Hälfte des Curriculums absolviert – Zeit für eine Zwischenbilanz.
Mit einem öffentlichen Vortrag zur Erhaltung der Bilderdecke in der Michaeliskirche feiert das Hornemann Institut der HAWK am 16. Januar 2019 in St. Michaelis in Hildesheim sein 20jähriges Bestehen. Das Ziel im Gründungsjahr 1998: Restaurierungs-Know-how weltweit via Online-Lernkursen verbreiten. Insgesamt hat das Institut mit Kursen, Tagungen und Ausstellungen rund 25.000 Kulturakteure und Kulturakteurinnen, interessierte Laien und Kinder und Jugendliche erreicht, die eine vertiefte Einsicht in die Konservierung/Restaurierung und in die Bedeutung des Erhalts von Kulturerbe gewonnen haben.
Gewalt gegen Frauen
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte 2014 eine europäische Vergleichsstudie zur Gewaltbetroffenheit von Frauen. 35 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen haben demnach seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren. Damit liegt in Deutschland eine mittlere bis hohe Betroffenheit vor, der europäische Durchschnitt liegt bei 33 Prozent. Nur rund 11 bis13 Prozent der Fälle kommen zur Anzeige. Noch immer ist Gewalt gegen Frauen ein gesellschaftliches Tabu.