Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen (25. November) hat das Gleichstellungsbüro der HAWK zu einer HAWK-internen Online-Veranstaltung eingeladen: Zum Thema „Sexualisierte Belästigung und Gewalt gegen Studierende“ fanden sich rund 50 Interessierte ein.
Das Gleichstellungsbüro lädt alle Professorinnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen zum Internationalen Frauentag am Dienstag, 08. März 2022, herzlich zu einer Online-Frauenvollversammlung ein. Die hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte, Nicola Hille, wird den Teilnehmerinnen die Maßnahmen zur Frauenförderung und Gleichstellung der HAWK vorstellen. Danach folgt ein Vortrag zum Thema „Mental Load – Der unsichtbare Stress der Frauen“ von Laura Fröhlich. Eine Filmvorführung am Abend rundet den Tag ab.
Eine Gedenkmünze zum 50. Jubiläum als Geschenk für herausragende Persönlichkeiten, die mit der HAWK in Verbindung stehen – das war die Idee, mit der die Stabsstelle Marketing an das Kompetenzfeld Metallgestaltung der Fakultät Gestaltung herantrat. „Das machen wir gerne, aber wir wollen das Prinzip und die Symbolkraft einer Münze zeitgenössisch betrachten“, antworteten Prof. Melanie Isverding und Prof. Hartwig Gerbracht und veranstalteten einen studentischen Wettbewerb. Gewonnen hat den die Masterstudentin Tina Schönheit – mit einer modularen Skulptur.
Am Mittwoch, 01. Dezember, geht der Human Ressources-Kongress „Practice meets Campus“ an der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden in die achte Runde. Nach dem großen Erfolg des virtuellen Veranstaltungskonzeptes im letzten Jahr hat sich Initiatorin Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub dazu entschlossen, die Veranstaltung wieder als reines Online-Format durchzuführen.
Kaum eine Stilrichtung in der Architektur ist so umstritten wie der Brutalismus. Sollten die „Betonklötze“ der 60er und 70er Jahre einfach abgerissen oder – ganz im Gegenteil – unter Denkmalschutz gestellt werden? Auch Patricia Huperz, Masterstudentin der Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, musste sich erst in ein ganz bestimmtes Gebäude „verlieben“, um die Faszination an der Brutalismus-Architektur nachvollziehen zu können.