Großer Besucherandrang zum zweiten Europäischen Tag der Restaurierung: Die HAWK-Werkstätten hatte ihre Türen für interessierte Besucher/innen geöffnet.
Wer das Besondere liebt, kennt ihn – den Designkiosk. Auch in diesem Jahr bündeln die Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder ihr kreatives Potential. Im Designkiosk in der Hildesheimer Almsstraße 34 präsentieren sie vom 07. bis 14. Dezember ihre handgefertigten Arbeiten aus den Bereichen Design und Kunst – und liefern damit gleichzeitig das handgefertigte Weihnachtsgeschenk genau wie das individuelle Unikat als Sammlerstück.
Sie hätten noch viel länger ihre Arbeit erklären können, mussten jedoch irgendwann die Räume abschließen: Die Werkstattleiter/innen und Studierenden der HAWK-Restaurierungsstudiengänge sind von dem regen Interesse am 2. Europäischen Tag der Restaurierung positiv überrascht worden. Rund 100 Besucher/innen kamen vorbei.
„Ohne Sprache keine Bildung“¬ – so knapp bringt Beate Hamilton-Kohn, Leiterin des DialogWerks Braunschweig, die Bedeutung von Sprachförderung auf den Punkt. Sprachförderung in Kindertagesstätten und Grundschulen rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders, weil inzwischen eine große Anzahl von Kindern mehrsprachig oder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufwächst. Beim Fachtag Kindheitspädagogik an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit war die Förderung von Sprache in Kindertageseinrichtungen eines der großen Themen.
Der Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK und die berufsbildende Georg-von-Langen-Schule in Holzminden haben viel gemeinsam: Beide bieten Bildungsangebote im Bereich Betriebswirtschaftslehre und beide sind im digitalen Lehren und Lernen aktiv. Eine weitere Gemeinsamkeit sind junge Menschen, die bereits während oder nach ihrer Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau an der HAWK studieren. Bei einem Besuch an der BBS tauschten sich Vertreter/innen beider Bildungseinrichtungen mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Übergang von der Ausbildung ins Studium aus.
„Macht es einfach, auch mit Familie klappt das“, sagt Julia Masche, die inzwischen ihr eigenes und erfolgreiches Architekturbüro führt. Sie ist eine von zwölf HAWK-Gründerinnen, die jetzt in einer Roll-up-Ausstellung im Foyer des Gebäudes Goschentor in Hildesheim vorgestellt werden. Einige von ihnen sind bei der Eröffnung dabei und lassen sich als Role Model feiern und zwar von keiner Geringeren als Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz a.D. und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D. „Allen Respekt Ihrer Leistung“, betont Zypries vor rund 60 Besucherinnen und Besuchern.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
Jedes Jahr ziehen HAWK-Studierende mit Stift und Skizzenbuch bewaffnet durch Hildesheim. An markanten Orten zeichnen sie Gebäude, Plätze und Sehenswürdigkeiten. Nun sind ausgewählte Arbeiten der vergangenen zwei Jahre in einer Ausstellung im HAWK-Gebäude Hohnsen 2 zu sehen.
Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim lädt zur Veranstaltungsreihe „Baugespräche“ ein. Martin Haas, Freier Architekt spricht zum Thema „High Tec – High Nature:
Ideen und Konzepte für eine Architektur für 2050“.