Bei frühlingshaftem Wetter hat die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK 84 Absolventinnen und Absolventen für ihre Bachelor- und Masterabschlüsse mit einer Urkunde geehrt. Die besten Arbeiten zeichnete das Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB) pro Studiengang jeweils mit einem Buchpreis aus. Zusätzlich ehrte der Berufsverband der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Niedersachsen (VSVI) zwei Abschlussarbeiten und auch die Ingenieurkammer vergab Ehrungen.
„Kommunikation ist Beziehungsarbeit“, mit diesen Worten eröffnete Agrarökonom und Kom-munikationsexperte Dr. Manuel Ermann seinen Vortrag mit dem Titel „Brücken bauen - Grä-ben überwinden. Plädoyer für eine nachhaltige Allianz zwischen Landwirtschaft und Gesell-schaft“. Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hat im Rahmen seiner Veranstal-tungsreihe Wissen.Schafft.Dialog. in die Technischen Hochschule OWL, Standort Höxter, eingeladen, um den Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu fördern.
DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER -
Möglichkeiten und Risiken neuer Techniken in der Restaurierung
Internationales Symposium der HAWK
(Fakultät Bauen und Erhalten und Hornemann Institut)
in Hildesheim, 30. September - 02. Oktober 2020
in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung
und dem Verband der Restauratoren e. V.
Das Team von G:SCHAFFT sammelte 831 Euro rund um die Abschlussfeierlichkeiten der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung aus dem Wintersemester 2019/2020 für einen guten Zweck. Damit unterstützt die HAWK-Gestaltung wieder das irakische Flüchtlingslager in Erbil. Das Geld fließt in das Projekt „Bags for Life“ der Organisation "More than Shelters".
Die Kirchengemeinde Idensen veranstaltet gemeinsam mit dem Freundeskreis Sigwardskirche eine dreiteilige Kunstaktion in der Sigwardskirche Idensen, die durch die Hanns-Lilje-Stiftung gefördert wird. Die Ausschreibung für den dritten Teil – moderne Exponate sollen die Privatkapelle Bischof Sigwards aufwerten – richtet sich ausschließlich an Studierende ab dem 5. Semester an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Bewerbungsschluss ist der 30. April.
Das Kompetenzfeld Digitale Medien an der Fakultät Gestaltung heißt ab dem Sommersemester 2020 Digital Environments. Warum die Umbenennung nötig war, erklärt Christian Mahler, Professor für Motion Design an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Im folgenden Text erörtert er ausführlich den Einfluss des Digitalen auf unser heutiges Leben im Kontrast zur bloßen Unterscheidung von analogen und digitalen Werkzeugen und der heutigen Wirklichkeit.
Wie Flachschnitte an spätgotischem Kircheninventar effizienter und detailgetreuer dokumentiert werden können, untersuchten Studierende der HAWK auf einer zwölftägigen Exkursion durch Siebenbürgen. Zum 18. Mal reiste eine Forschungsgruppe der Studienrichtung Möbel und Holzobjekte im Studiengang Konservierung und Restaurierung nach Rumänien. Diesmal mit innovativen Laser- und Fototechnologien im Gepäck – und mit der fachlichen Unterstützung von Studierenden der Universität Lucian Blaga im rumänischen Hermannstadt.
Für unsere Gesellschaft ist sie unverzichtbar und trotzdem über die meiste Zeit unsichtbar, die Fürsorgearbeit. Sie ist ein Bereich, der eine hohe Arbeitsbelastung und Verantwortung für die Ausübenden darstellt. Gleichzeitig erhalten die „Care-Berufe“ zu wenig Wertschätzung, was sich etwa in der schlechten Bezahlung der Fachkräfte widerspiegelt. Weltweit übernehmen Frauen 80 Prozent der Care-Arbeit und somit auch hauptsächlich die negativen Konsequenzen. Auf diese Missverhältnisse soll der Equal Care Day aufmerksam machen.
Beim monatlichen Café International kochen Studierende und Teilnehmende der Deutschkurse gemeinsam. Dieses Mal gehört das Kochen jedoch zu einer Veranstaltungsreihe, welche die HAWK gemeinsam mit dem Team von MALOJA organisiert. HAWK open beteiligt sich mit vielen anderen Kooperationspartnern an der Planung des vom 26. bis 28. Juni in der Hildesheimer Nordstadt stattfindenden interkulturellen MALOJA-Festivals.
Die Vereinsgebäude des Aero-Clubs Hildesheim-Hannover sind in die Jahre gekommen: Zu wenig Licht, zu wenig Platz und marode Dächer gehören zum Alltag der Freizeitpilotinnen und -piloten. Architekturstudierende der HAWK haben sich unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alfred Breukelman ein Semester lang mit der Frage beschäftigt, wie die Flugzeughallen und das Clubhaus des Vereins moderner und attraktiver gestaltet werden könnten.