Rege Geschäftigkeit war jetzt in der Mittagszeit im Lichthof der HAWK in Holzminden zu verzeichnen: Mitarbeitende von Trägern/Einrichtungen der Sozialen Arbeit aus den Landkreisen Holzminden, Höxter, Hameln-Pyrmont und Hildesheim bereiteten Informationswände und Infotische vor, um Studierenden Möglichkeiten für Praktika im Bachelorstudiengang sowie das Berufsanerkennungs(halb)jahr zu präsentieren. Mit der Praxisbörse erweiterte der Studienbereich Soziale Arbeit seine vielfältigen und gut ausgebauten Kooperationen mit Praxiseinrichtungen in der Region um ein weiteres Element.
Sieben Hochschulen haben sich im Juli 2006 zusammengeschlossen, um den Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG) ins Leben zu rufen. Das Ziel des Verbundes ist, die Akademisierung der therapeutischen Gesundheitsberufe, insbesondere der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie, zu fördern und somit die Qualität der Patientenversorgung zu sichern und zu verbessern.
Beim diesjährigen Landeswettbewerb im Jagdhornblasen der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. am Jagdschloss Springe sind jetzt 57 Bläsergruppen mit insgesamt gut 800 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläsern angetreten. Die Bläsergruppe der Forststudierenden der HAWK in Göttingen, Fakultät Ressourcenmanagement, war dabei höchst erfolgreich: Unter der musikalischen Leitung von Felix Brühl gewannen die HAWKler/innen mit 924 Punkten in der Wertungsklasse C den Landesmeistertitel vor dem Bläserkorps der Jägerschaft Osterholz mit 903 Punkten und dem Bläsercorps Cuxhaven mit 893 Punkten.
HAWK-Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim waren im Rahmen des Mastermoduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ im In- und Ausland unterwegs und besichtigten imposante Bauwerke und Konstruktionen. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter machten sich Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten mit zwei Kleinbussen auf den Weg gen Westen.
Der Wohndesign-Shop Connox und das hannoversche Design-Studio SNUG rufen zum Design-Wettbewerb auf. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Herausforderung Marketing-Mix – von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ bei HAWK plus entwickeln die Studierenden unter der Anleitung von Berit Lüdecke und Heiko Büttner, Geschäftsführer von SNUG.STUDIO, ein Möbelstück von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen. Der beste Entwurf geht in Produktion und wird exklusiv über die Shops der Connox GmbH vertrieben.
Seit vielen Jahren organisiert die Fakultät Bauen und Erhalten Exkursionen in die verschiedensten Erdteile und Länder, um den Studierenden der Fakultät Bauen und Erhalten „das Bauen“ in anderen Kulturen näher zu bringen. 18 Studierende aus den drei Baustudiengängen Architektur, Bau- und Holzingenieurwesen gingen gemeinsam mit Dipl.-Ing. Thomas Kauertz und Dipl.-Ing. Anja Markwart auf Reisen und schauten über „den Tellerrand“. Das diesjährige Ziel war Skandinavien, genauer gesagt die Hauptstädte von Dänemark, Schweden, Finnland, Estland und Norwegen.
Seit vielen Jahren bereisen Studierendengruppen der Möbelrestaurierung mit jeweils verschiedenen Dozenten sowie unterschiedlichen Arbeitsaufträgen die Kulturlandschaft Transsylvaniens. Dazu gehört das vielerorts ehemals deutschsprachige Siebenbürgen in Rumänien. Kirchenburgen, eine Sonderform der befestigten Kirchenanlagen mit unterschiedlichen Nebengebäuden, prägen diese Landschaft. Ihre hölzernen Kirchenausstattungen stammen häufig noch aus der Spätgotik, dem frühen 16. Jahrhundert, und zeichnen sich durch besondere Intarsienmotive und Schnitzereien aus.
Mit dem Stuhl aus dem Projekt "Mehr als ein Klappstuhl" sind die Studierenden Till Jasper Klaar, Emma Dumler, Anna-Lena Schmidt und Maximilian Engelmann bei dem Wettbewerb "Holz bewegt" in Hamburg vertreten. Im Fokus des Wettbewerbs stand in diesem Jahr neben Objekten aus Holz und neuen Ideen vor allem eine soziale Komponente im Vordergrund. Kann es gelingen, dass das Handwerk eine Brücke zwischen Menschen schafft?
Beim 85. Tag der Denkmalpflege in Oldenburg wartete auf Besucher/innen ein "Markt der Möglichkeiten" unter dem Motto: Altes Haus, was nun? Zwischen Wollen und Können. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Fakultät Bauen und Erhalten und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) war auch der Studiengang Konservierung und Restaurierung mit einem Stand vertreten und lockte die Besucher/innen mit einem vielseitigen Programm.
Vier HAWK-Studentinnen der Konservierungs- und Restaurierungsstudiengänge haben zusammen mit drei Restauratorinnen im ägyptischen Nildelta über 3000 Jahre alte Fragmente von Wandmalereien geborgen. Das geschah im Rahmen des "Intensivkurses zur Konservierung und Restaurierung von ägyptischen Wandmalereien in Qantir, Unterägypten". Die Restauratorinnen hatten zuvor bereits im Kooperations-Projekt mit der Universität Minya in Tuna el-Gebel zusammengearbeitet. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation der HAWK in Hildesheim mit dem Roemer‐ und Pelizaeus‐Museum Hildesheim.