„Out of the box – das Fahrzeug, das aus der Kiste kommt“ ist die Aufgabe für das 10. Akkuschrauberrennen der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim. Die Idee ist einfach: Studierendenteams von Designhochschulen treten mit Fahrzeugen gegeneinander an, auf denen eine Person sitzen kann und die von einem handelsüblichen Akkuschrauber angetrieben werden. Am 9. Juni 2018 auf dem Campus Weinberg in Hildesheim muss jedes Fahrzeug in einer Box mit den Maximalmaßen 78 x 52 x 30 Zentimetern an den Start und in das Rennen gehen – dabei kann die Box konstruktiver Teil des Fahrzeugs sein.
Als Kara Pekrun und Philine Ernstorfer sich am Anfang ihres Masterstudiums in Hildesheim kennenlernen, stellen sie gleich eine Gemeinsamkeit fest: die Liebe zu ihrer Heimat, der Nordseeküste. Wir haben schon am ersten Tag gemerkt, dass wir das Gleiche für diese Region empfinden und wie sehr sie uns fehlt", blickt Ernstorfer zurück. Sie kommt ursprünglich aus Hamburg, Pekrun aus Bremerhaven.
An der "Dritten Nacht des Wissens" haben sich die HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik und das Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST mit einem abwechslungsreichen Programm beteiligt. So konnten die Teilnehmenden etwa den hochschuleigenen Elektrorennwagen bewundern, sich durch die Labore führen lassen oder anschaulichen Vorträgen zu komplexer Technik lauschen.
Vor den zehn Studierenden der ägyptischen Minia University liegen drei spannende Wochen. Im Rahmen der diesjährigen Summer School des Studienbereiches Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberfläche sind sie nach Hildesheim gereist, um drei Wochen lang Museen zu besuchen, an Workshops teilzunehmen und die deutsche Kultur und Geschichte kennenzulernen.
Die HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen und die Universität Hildesheim laden für Montag, 13. März 2017, um 14 Uhr zu einer Informationsveranstaltung „Studium für Geflüchtete“ an die HAWK, Goschentor 1, ein.
„Ich sehe viel schwarz“, begann HAWK- Prof. Dr. Jan Henrik Oehlmann, Dekan der Fakultät Gestaltung, seine Rede, nach dem er sich in der vollbesetzten Aula bei der Absolventenfeier umgesehen hatte. Eine Kollegin habe ihm dazu einmal verraten, dass die Designerinnen und Designer bei Präsentationen nicht von ihrem Produkt ablenken wollen.
Am Samstag, 10. Juni 2017, öffnet die HAWK zwischen 10.30 Uhr und 15 Uhr ihre Türen. Eingeladen sind interessierte Bürger/innen, Eltern und vor allem alle, für die ein Studium infrage kommt. Eine genaue Vorstellung vom Traumberuf oder Wunsch-Studiengang brauche man dafür nicht, betont Studienberaterin Sandra Warnick: „Der Open Campus kann auch ein erster Schritt sein, um Hochschulluft zu schnuppern und sich grundlegend zu orientieren.“ Angeboten werden unter anderem Probevorlesungen, Campusführungen und individuelle Beratungstermine. Veranstaltungsort ist die HAWK in Holzminden (Haarmannplatz 3, 37603 Holzminden).
Dr. Michael Schütz, Archivdirektor des Stadtarchivs Hildesheim, ist jetzt im Rahmen eines Festaktes zum Honorarprofessor der HAWK ernannt worden. Dr. Marc Hudy, Präsident (m. d. W. d. G. b.) und Hauptamtlicher Vizepräsident der HAWK würdigte damit sein langjähriges Engagement für die Hochschule als Lehrbeauftragter und Kooperationspartner.
Die Studierenden im Fach Soziale Arbeit an der HAWK in Holzminden sind sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und dem Lehrangebot. Das zeigt sich im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2017/18 erscheint. Auch in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“ kann das Fach die Spitzengruppe erreichen. In dieser Kategorie kann sich auch das Fach Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK in Göttingen in der Spitzengruppe positionieren.
79 Prozent der Absolvent/inn/en des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanamgent sind spätestens nach sechs Monaten im Beruf. Das hat jetzt die standardisierte Befragung von Absolvent/inn/en ergeben, die gerade abgeschlossen wurde. Von insgesamt 181 Absolventinnen und Absolventen konnten 164 per E-Mail erreicht werden und von diesen haben 104 an der Befragung teilgenommen. Das entspricht einer Rücklaufquote von 62 Prozent.