In diesen Räumen wurden bereits Schaf, Huhn und Co. gezeichnet. Dieses Mal lautet das Thema der Reihe Zeichnen Deluxe „Kampf/Kunst – Asiatische Kampfsportkunst und die Ästhetik der Bewegungen“. Gastgeber der Veranstaltungsreihe ist diesmal der Universitätscampus Domäne.
Von der Burlesque-Tänzerin bis zum Pferd – die Reihe „Zeichnen Deluxe“ arbeitet mit Modellen, die Kunstschaffende nicht alle Tage geboten bekommen. In einer entspannten Feierabendatmosphäre soll den Teilnehmenden stets ein neuer Blick auf die Motive gegeben werden, die zeichnerisch und malerisch zu Papier gebracht werden können. So gab es bereits als Motive farbenfroh kostümierte Burlesque-Tänzerinnen genau wie ein Huhn, ein Schaf, ein Pferd und andere Tiere.
Die Fakultätsleitung der Holzmindener HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen ist in neuer Zusammensetzung in das Sommersemester 2019 gestartet. Verwaltungsprofessorin Dr. Mareen Benning-Linnert übernimmt die Funktion der Studiendekanin Management, Prof. Dr. Gerhard Litges ist neuer Studiendekan Soziale Arbeit. Dekan der Fakultät bleibt Dr. Ulrich Hundertmark, Studiendekanin Bauen ist weiterhin Prof. Dr. Eva Schmieder. Geschäftsführer Dr. Olaf Peterschröder vervollständigt die Fakultätsleitung.
Es geht darum, Berufe kennenzulernen – vielleicht sogar solche, die für das eigene Geschlecht noch keine Selbstverständlichkeit sind. Schülerinnen und Schüler konnten an der HAWK in Hildesheim, Holzminden und Göttingen auch beim Zukunftstag 2019 wieder spannende Dinge kennenlernen und ausprobieren. Mit viel Engagement und Liebe hatten HAWKlerinner und HAWKler Aufgaben und Einblicke für sie vorbereitet, die natürlich auch schon mal einen Eindruck von den Studienmöglichkeiten bieten und davon, wie sich eine Hochschule so von innen anfühlt.
Was macht ein gutes Spielzeug aus? Mit dieser Frage haben sich rund 20 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auseinandergesetzt. Unter Leitung von Prof. Andreas Schulz und Prof. Hartwig Gerbracht ging es um die Entwicklung von Spielzeug für Menschen genauso wie für Vögel in Bezug auf Material und Anwendung. Das Ziel dabei war, eine Idee über das Modell bis zum fertigen Produkt zu entwickeln. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 03. April, um 18:00 Uhr im Foyer von Haus E im Campus Weinberg in Hildesheim.
Am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, kann jetzt erstmals in Norddeutschland „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ studiert werden.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.
Studierende aus dem HAWK-Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen in Göttingen optimieren ab jetzt bei regionalen Unternehmen das betriebliche Energiemanagement. Die angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure mit dem Schwerpunkt im Qualitäts- und Energiemanagement besuchen dazu interessierte Firmen, analysieren den Energieverbrauch, identifizieren die wesentlichen Energieeinsatzgebiete und empfehlen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.
Die 210 Plätze der interdisziplinären Tagung „Klimazone Kirche“ des Hornemann Institutes und der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK waren auf Grund der Aktualität des Themas schnell ausgebucht von einem Fachpublikum aus Mitarbeitenden in Kirchenbauämtern und bei der Denkmalpflege, der Architekten, des Bauingenieurwesens, Restaurator/inne/n und Kunsthistoriker/inne/n, sowie HAWK-Studierenden und Mitarbeitenden. Die Tagung wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und fand in Kooperation mit dem Verband der Restauratoren statt.
„Akuter Schimmelbefall auf den zwei Gemälden und in der Kirche“, so lautet das Untersuchungsergebnis von den HAWK-Studentinnen Jennifer Oster und Marlies Dreesen, für die Braunschweiger St. Katharinenkirche. Hier besteht Handlungsbedarf. Schimmel und allgemein schädliches Raumklima für Orgel und Kunstschätze in Kirchen sind kein Einzelfall.