Um die Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen bei der Ausbildung von Studierenden zu unterstützen, hat ME-Automation Projects der Fakultät jetzt einen Laborplatz mit modernster Technik zur Verfügung gestellt.
Dass Anna-Lena Simon einmal etwas Kreatives studiert, hätte sie sich zu ihrer Schulzeit selbst nicht vorstellen können. Schließlich hat sie das Fach Kunst so schnell wie möglich abgewählt. Doch das Thema Werbung faszinierte sie so sehr, dass sie nach ihrem Abschluss eine Ausbildung in einer Werbeagentur macht. „Viele Kolleginnen und Kollegen in meinem Ausbildungsbetrieb haben an der HAWK studiert“, erzählt Simon. „Und sie haben so viel Positives berichtet, dass ich hier zur Mappenberatung gegangen bin.“
Es lag nicht nur am Wetter, dass die Cafete auf dem HAWK-Campus Weinberg regelrecht vor Energie geladen schien: Bei strahlender Sonne besuchten drei Ehemalige ihre frühere Lern- und Wirkungsstätte, um interessierten Studierenden und Lehrenden über ihre heutige Situation zu berichten. Dabei erzählten Andrea Wong, Kilian Schulz-Mons und Andreas Wilhelm Spengler, wie sie wurden, was sie heute sind.
Ein Hashtag wird lebendig: Unter #inktober posteten Kunstschaffende, Illustratorinnen und Illustratoren auf der ganzen Welt im Oktober ihre Zeichnungen im Internet auf den sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook. Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim greift dieses Internet-Phänomen auf und kuratiert daraus eine Ausstellung unter dem Namen #Showvember. Sie zeigt ab sofort in der Cafete auf dem Campus Weinberg 31 ausgewählte Arbeiten von zehn Kunst- und Designschaffenden.
Großer Besucherandrang zum zweiten Europäischen Tag der Restaurierung: Die HAWK-Werkstätten hatte ihre Türen für interessierte Besucher/innen geöffnet.
Sie hätten noch viel länger ihre Arbeit erklären können, mussten jedoch irgendwann die Räume abschließen: Die Werkstattleiter/innen und Studierenden der HAWK-Restaurierungsstudiengänge sind von dem regen Interesse am 2. Europäischen Tag der Restaurierung positiv überrascht worden. Rund 100 Besucher/innen kamen vorbei.
„Macht es einfach, auch mit Familie klappt das“, sagt Julia Masche, die inzwischen ihr eigenes und erfolgreiches Architekturbüro führt. Sie ist eine von zwölf HAWK-Gründerinnen, die jetzt in einer Roll-up-Ausstellung im Foyer des Gebäudes Goschentor in Hildesheim vorgestellt werden. Einige von ihnen sind bei der Eröffnung dabei und lassen sich als Role Model feiern und zwar von keiner Geringeren als Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz a.D. und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D. „Allen Respekt Ihrer Leistung“, betont Zypries vor rund 60 Besucherinnen und Besuchern.
Die Spannung in der Rasselmania ist in jeden Winkel hinein zu spüren: Kein Wunder, schließlich galt noch bis zu diesem Zeitpunkt strengste Geheimhaltung über die Inhalte des Bid Books. Mit dem haben sich Stadt und Landkreis Hildesheim als Kulturhauptstadt für das Jahr 2025 beworben. Jetzt wurden die Inhalte erstmalig vorgestellt – und auch der Anteil, den die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim beigetragen hat.
Jedes Jahr ziehen HAWK-Studierende mit Stift und Skizzenbuch bewaffnet durch Hildesheim. An markanten Orten zeichnen sie Gebäude, Plätze und Sehenswürdigkeiten. Nun sind ausgewählte Arbeiten der vergangenen zwei Jahre in einer Ausstellung im HAWK-Gebäude Hohnsen 2 zu sehen.
„Womit wir ins Rennen gehen – das Bid Book und die Bewerbung 2025“ heißt die dritte Ausgabe der Pecha-Kucha-Reihe zur Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025. Aktuell ist vielen Einheimischen noch unklar, woran genau im Bewerbungsbüro im letzten Jahr gearbeitet wurde und was im Bewerbungsbuch, dem Bid Book, steht. Nun, da das Bid Book eingereicht wurde, informieren die zuständigen Büros aller Bewerberstädte die Öffentlichkeit. Hildesheim hat sich für das Pecha-Kucha-Format entschieden. Vertretende des Bewerbungsbüros und beteiligter Institutionen erzählen, was bisher passiert ist.