Auf großes Interesse stieß die Auftaktveranstaltung der Wanderausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesichter“ am Dienstagabend im Lichthof der Holzmindener HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Ausgebucht waren die 60 Plätze der Eröffnungsveranstaltung der Wanderausstellung, die in Kooperation der Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Holzminden mit der Inklusionsbeauftragten und der Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät sowie mit dem Arbeitskreis der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises stattfand.
Viele Kirchen stehen als Sehenswürdigkeiten Besucher*innen offen, doch gerade bei kleinen Gemeinden gibt es oftmals nicht ausreichend Personal, um Fragen zu beantworten oder Führungen anzubieten. Genauso ist dies bei der Sigwardskirche im niedersächsischen Idensen, nahe des Steinhuder Meeres, der Fall.
Mit dem digitalen Projekt „Leuchtfeuer“ sollen Besucher*innen nun eigenständig die Kirche erkunden können – unter anderem mit Hilfe von Sandra Holzinger, Studentin an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim. Am Sonnabend wurde „Leuchtfeuer“ mit vielen geladenen Gästen vor Ort eingeweiht.
Noch sind nicht alle Kisten ausgepackt, aber der Internetanschluss und damit der hauptsächliche Kommunikationsweg des Instituts funktioniert schon. „Es ist für uns eine große Freude, dass wir nun in einem so bedeutenden Baudenkmal der Stadt unseren Institutssitz haben", strahlt Institutsleiterin Dr. Angela Weyer.
Schule schwänzen ist ein Phänomen, das täglich passiert. Tritt es häufiger auf und entwickelt sich zu Schulabsentismus, gefährdet dies den Abschluss und die Gesundheit junger Menschen gleichermaßen. Bereits 2019 startete an der HAWK am Standort Hildesheim das Projekt ReGo mit dem Ziel, mittels einer digitalen Plattform schulabsenten Jugendlichen eine niedrigschwellige Anlaufstelle anzubieten. Jetzt ist die Plattform online – um zu zeigen, wie viel weiteres Potential noch in ihr steckt.
Nicht nur angesichts der steigenden Energiepreise wird es zukünftig einen erhöhten Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften zum Thema „Green Building“ geben. Auch die politisch vereinbarten Klimaschutzziele werden die Nachfrage weiter anheben, so Prof. Dr. Sebastian Föste, HAWK-Professor für Gebäudeenergietechnik an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden. Wir haben Sebastian Föste nach Energiespar-Tipps und langfristigen Möglichkeiten des Energiesparens durch gute Planung und Digitalisierung gefragt.
Unter dem Motto „Wenn ich etwas Großes vorhabe, womit fange ich an?“ bieten die Universität Göttingen und die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Zusammenarbeit mit der Niedersachsen Metall Bezirksgruppe Süd vom 4. bis 8. April 2022 ein Gründungs-Bootcamp für Schülerinnen der 11. bis 13. Klasse im StartRaum Göttingen an.
Sechs Tiere aus Holz bereichern ab sofort den Zoo Frankfurt. Sie stammen aus einer Kooperation des Zoos mit der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim. Seit Frühlingsauftakt können die Gäste nun die Holzfiguren entdecken. Die Skulpturen sollen inspirieren, zum Nachdenken und zum Begreifen im doppelten Sinn anregen. Diese Partnerschaft liegt nah – denn der Workshop unter Leitung von Prof. Hans Lamb, in dem die Studierenden ihre Entwürfe umsetzten, fand zum wiederholten Male auf dem Gelände einer Bio-Rosen-Gärtnerei in Steinfurth in der Wetterau statt.
Wenn Alumni ihrer Hochschule die Treue halten, ist das auch immer eine Auszeichnung für den Lernort, der einen soliden Grundstein für eine berufliche Karriere legte, wie etwa bei Hartmut Meyer. Aber auch die noch sehr jungen Studiengänge wie Betriebswirtschaft berufsbegleitend oder Green Building bringen Alumni hervor, die über das Deutschlandstipendium ihrer Nachfolgegeneration den Weg durch das Studium an der Hochschule leichter machen wollen. Finanzieller Spielraum lässt auch Zeit für aufwendige Studienprojekte wie „Blue Flash“ am HAWK-Standort Göttingen oder Engagement im Ehrenamt.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der UX Design Awards 2022 stehen fest. Sanghee Park, Masterabsolventin des Studiengangs Gestaltung, bekommt einen der zwei Preise aus der Kategorie „New Talent“. Im Kompetenzfeld Digital Environments an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim entwickelte sie die App „ZUGI“ über die Einbindung von interkulturellem UX Design. Eine besondere Erwähnung erhielt Aleksandra Yemelyanovich für ihre Leselern-App „Elli“, die sie speziell für Kinder mit Trisomie 21 entwickelt hat.
Ab sofort können sich Studierende wieder für das Projekt „Balu und Du“ anmelden. Der Kurs im Individuellen Profilstudium (IPS) von HAWK plus startet zum Sommersemester.