Nicht nur in Pandemie-Zeiten ist der Studienanfang eine Herausforderung. Das Hochschulumfeld, das selbstständige Lernen und die Studienorganisation sind für alle Erstsemester zunächst einmal neu. Für Studierende mit einem internationalen Hintergrund können diese Herausforderungen zu einem echten Problem werden. An der HAWK gibt es darum seit kurzem das Programm HAWK Start plus, das Nachteile beim Studienstart ausgleichen soll.
Die Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst HAWK in Göttingen und das AIC (Artificial Intelligence Center), ein Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Addis Abeba, Äthiopien, haben sich auf eine weitreichende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz verständigt.
Ländliche Räume nicht nur zu erforschen, sondern Transformationsprozesse und die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume zu begleiten und mitzugestalten ist der Anspruch des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH). Als länderübergreifende Forschungseinrichtung der nieder-sächsischen Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und der nordrhein-westfälischen Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) forscht das ZZHH zu Themen ländlicher Räume und entwickelt im inter- und transdisziplinären Dialog zukunftsfähige Lösungen für ihre Entwicklung.
Als Keynotespeaker hat jetzt Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in einem Vortrag und Interview beim digitalen Umwelt- und Gemeindetag in Niederösterreich über Forschungsergebnisse referiert. Der Experte für ländliche Räume und Dorfentwicklung von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement gab so konkrete Handlungsempfehlungen zur Entwicklung zukunftsfähiger Dörfer weiter. Der Umwelt- und Gemeindetag Niederösterreich fand erstmals digital statt.
Prof. Dr. Wolfgang Müller, emeritierter Professor der heutigen HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen und unter anderem damaliger Vizepräsident für Forschung und Transfer, hält heute um 20 Uhr einen virtuellen Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Faszinierendes Weltall“ des Förderkreis Planetarium Göttingen. Sein Thema: „Schwarze Löcher - riesige Massen: Anmerkungen eines technischen Physikers zu neuesten Ergebnissen der Astrophysik“.
Nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen gewinnt an Bedeutung, denn beim Bauen gibt es noch ein großes Potenzial für den Klimaschutz. In der Vortragsreihe „Green Building Forum“ gewähren Studierende und Fachleute Interessierten einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und Bauvorhaben. Das Green Building Forum wurde zeitgleich mit Beginn des Studiengangs Green Building an der HAWK in Holzminden ins Leben gerufen.
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert seit Oktober ein gemeinsames Projekt der HAWK am Standort Göttingen mit der RWTH Aachen und den Firmen Tigres GmbH und Ecocoat GmbH mit 750 000 Euro. Im Projekt „Plasmahybrid“ der Arbeitsgruppe Plasmatechnologie um Prof. Dr. Wolfgang Viöl wird ein aufschmelz- und umformbarer Carbonfaserwerkstoff mittels Kaltplasmaspritzen hergestellt. Dabei wird ein Thermoplastpolymer (ein schmelzbarer Kunststoff, der die Fasern im Verbund zusammenhält) mit einer Plasmadüse direkt auf die Fasern gebracht.
„Erzähle von Deinem Europa in Hildesheim“ forderte der Freundeskreis Kulturhauptstadt Hildesheim 2025 auf. Dafür mobilisierte er mit einer „Sommerschule“ Menschen zwischen 14 und 24 Jahren zum Mitmachen. Knapp 50 Beiträge sind eingereicht worden: „Von der 9. Klasse bis zur HAWK“, sagt Mitinitiator Hartmut Reichardt vom Freundeskreis. Den ersten Platz belegt die HAWK-Master-Studentin Leonie Drescher mit einem Bildband über die Hildesheimer Rap-Szene.