Technik, Kampagnen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – das alles und mehr bietet die Abschlussausstellung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Über 100 Absolventinnen und Absolventen haben passende Lösungen zu Problemen und Herausforderungen der Zukunft entwickelt. Das gilt auch für die Ausstellung selbst, die sich in digitaler Form entdecken lässt. Die Fakultät stellt die Abschlussarbeiten des Bachelor- und Masterstudiums Gestaltung aus.
Weltweit sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert, Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf Platz 38 mit einem Frauenanteil von 28 Prozent. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft macht jedes Jahr am 11. Februar darauf aufmerksam, wie wichtig die Rolle der Frauen in der Wissenschaft und Forschung ist. Es gilt, Frauen und Mädchen einen uneingeschränkten und gleichberechtigten Zugang zur Wissenschaft zu ermöglichen und ihre Beteiligung an der Wissenschaft zu fördern. Die HAWK engangiert sich etwa mit dem Zukunftstag und StartMINT.
Viele Kitas sind pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet und auch die Schulen haben auf die Online-Lehre umgestellt. Aus diesem Grund müssen viele berufstätige Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen und stehen vor der Herausforderung, Beruf und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren. Um diese Herausforderung besser zu meistern, hat die Bundesregierung die Kinderkrankentage ausgeweitet. Für Eltern, die privatversichert oder selbstständig sind und ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, besteht weiterhin der Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.
Wir alle kennen es, denn wir machen es täglich: Wir „skippen“. Sei es das Kapitel im Buch, das Intro der Lieblingsserie oder die Werbung auf YouTube. Das Phänomen des Skippens, also des Überspringens von Inhalten, ist zu einem festen Bestandteil der modernen Medienlandschaft geworden. Aber was bedeutet es, innerhalb eines Wimpernschlags auf bestimmte Inhalte zu verzichten? Mit dieser Frage haben sich zwei Masterstudierende der Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt – mit ihren Ergebnissen haben sie eine neue Vermittlungsform der wissenschaftlichen Arbeit entdeckt.
In Dörfern finden sich viel mehr Unternehmen als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wichtigstes Standortmerkmal ist eine verlässliche Internetverbindung. Und: Die befragten Unternehmen haben die Standortqualität des Dorfs überwiegend positiv bewertet, wozu besonders auch etwa die Attraktivität von Dorf und Landschaft beitragen. Das sind nur zwei Ergebnisse des Forschungsprojektes eines interdisziplinären Teams der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen.