Gegen die Zufälligkeit im Umgang mit Zeugnissen der Restaurierungsgeschichte ? eine Tagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS mit dem Hornemann Institut und dem Studiengang Restaurierung der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen vom 9. bis 12. Mai 2001 in Hildesheim.
Mindestens die Hälfte der Exponate stehen in Bezug zur Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim – das behauptet Paul Kunofski. Er muss es wissen. Schließlich ist der Künstler selbst seit Jahrzehnten dort Dozent. Als er sich die Ausstellung „Hildesheimer Kunstgeschichte“ anschaute, fielen ihm die vielen bekannten Namen auf. Mit seinen Führungen durch den Stammelbachspeicher tritt er nun den Beweis für seine These an.
Bei der Konferenz Design-Zoom dreht sich alles um die Werte der Zukunft im Designkontext. Sechs Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachgebieten liefern mit ihren Vorträgen Anregungen, wie sich das Bewusstsein einer gesellschaftlichen Verantwortung von Hintergründen wie Globalisierung, Digitalisierung, Ressourcenverknappung und Migration verändern kann. Vor der ausverkauften Konferenz sprechen Prof. Florian Pfeffer, Daniel Kerber, Sylvia Hustedt, Prof. Dr. June H. Park, Stephanie Kurz und Birthe Möller.
Was an den „Eisernen Thron“ in der Serie „Game Of Thrones“ erinnert, war die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, die jetzt vor dem Brandenburger Tor in Berlin stattgefunden hat. Studierende aus dem Kompetenzfeld Advertising Design der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hatten die Kampagne namens „Game over“ entworfen.
Hornemann Kolleg Spezial: Die HAWK lädt für Mittwoch, 15. Mai 2019, in die Alte Bibliothek, Brühl 20, in Hildesheim zum öffentlichen Vortrag von Prof. Dr. rer. nat. Robert Fuchs ein. Sein Thema: „Zerstörungsfreie Analyse von Kunstwerken – eine forensische Herausforderung“. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und ist kostenlos.
Bei der Erhaltung des Kulturerbes weltweit existiert nichts Vergleichbares: eine Klärung von 200 Fachbegriffen durch Erläuterung und Illustration. Unter dem Titel EwaGlos: European Illustrated Glossary of Conservation Terms for Wall Paintings and Architectural Surfaces erscheint es seit dem Jahr 2015. Mit der persischen Übersetzung erweitert das Hornemann Institut das umfassende Nachschlagewerk jetzt um eine Sprache, die rund 110 Millionen Menschen sprechen. Damit steht es jetzt in insgesamt 15 Sprachfassungen bereit.
Beim diesjährigen Welterbetag am 2. Juni 2019 bietet das Hornemann Institut der HAWK gemeinsam mit der Ev.-luth. Michaelisgemeinde erstmalig zwei Fotowalks in und um St. Michaelis an: Unter sachkundiger Leitung entdecken Fotofans die UNESCO-Welterbekirche durch das Objektiv einer Kamera, und wer mag, probiert Außergewöhnliches aus, das sogenannte AFK (Außergewöhnliches Fotografieren in der Kirche).
Die Fakultät Gestaltung der HAWK entwickelt ein Gestaltungs- und Kommunikationskonzept für einen Mehrwegbecher für Stadt und Landkreis – und das ist auch dringend nötig, denn schon ein Blick auf die Statistik zeigt den Wahnsinn des Einwegbechers: Pro Stunde verbraucht allein die deutsche Bevölkerung rund 320.000 Einwegbecher. Noch dramatischer zeigt sich der Verbrauch auf ein ganzes Jahr. Dann fallen insgesamt 2,8 Milliarden To-Go-Becher und damit pro Kopf 34 Becher an, die nach einmaligem Gebrauch im Müll landen.
Der Bachelorstudiengang Forstwirtschaft an der HAWK kann jetzt auch als dualer Studiengang studiert werden. Erstmals zum kommenden Wintersemester 2019/2020 bietet die Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement 20 Studienplätze in diesem neuen Angebot.
Ein gut besuchter Stand auf der Hannover Messe: Vom 1. bis 5. April zeigt die HAWK als Aussteller ein Verfahren zur optimierten Plasmabehandlung von Naturfasergeweben. Gemeinsam mit anderen Hochschulen stellt die Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 2, Stand A08 aus. Unter der Leitung von Dr. Bernd Schieche und Martin Bellmann (M. Eng.) wird das Verfahren interessierten Besucher/inne/n erklärt.