„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
Am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, soll zum Wintersemester 2020/2021 der Bachelorstudiengang Hebammenwesen (Arbeitstitel) starten. Das hat Wissenschaftsminister Björn Thümler jetzt in Hannover bekannt gegeben.
Der Blick über den Tellerrand ist auszeichnungswürdig – das hat die Jury des „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ so befunden und damit zwei Buchprojekte der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet. Über mehrere Tage hatten die Expertinnen und Experten insgesamt 8.697 internationale Wettbewerbsbeiträge intensiv begutachtet, diskutiert und bewertet, um schließlich die besten zu ehren.
Der Wandmalereirestaurator Dr. Adrian Rauca von der rumänischen Universitatea de Artă şi Design din Cluj-Napoca besuchte für einige Tage die HAWK, um Studierenden der Wandmalerei-Restaurierung in Hildesheim byzantinische Wandmalerei nahe zu bringen. Er lehrte, wie sich Malereien mit in byzantinischer Zeit üblichen Techniken und Motiven anfertigen lassen. Möglich wurde dies durch einen Kooperationsvertrag zwischen der HAWK und der Universität aus Cluj-Napoca, dem ehemaligen Klausenburg, im Rahmen des EU-Programms Erasmus+.
Axel Bauer, der Leiter des Hochschulsports Göttingen, möchte seine Gebäude nachhaltig ausrichten, indem er beispielsweise energiehungrige Geräte gegen sparsamere Modelle tauscht. Um Schwachstellen und Einsparungspotentiale aufzuspüren, engagiert er sich als einer von zwölf Kooperationspartnerinnen und –partnern beim Semesterprojekt „Betriebliches Energiemanagement“ des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen.
Auch in diesem Jahr bietet der Familienservice der HAWK wieder die "Mobile Betreuung in den Ferien" an. Damit wir die Betreuungen flexibel ermöglichen können, können Sie uns gerne ab jetzt Ihre Betreuungsbedarfe für die diesjährigen Schulferien mitteilen (Tage, Uhrzeiten, Alter des Kindes).
Das Studium ist beendet – und aus ist die Beziehung zwischen Hochschule und Studierenden? Dabei sollten beide Seiten ein großes Interesse haben, den Kontakt zu halten. Doch der Aufbau und die Pflege eines Alumni-Netzwerkes stellt schon aus logistischen Gründen eine echte Herausforderung dar. An diesem Punkt setzt die App „next“ von Lydia Lütgering und Julian Robert Körber an.
Für Studierende in besonderen Lebenslagen, das heißt mit Familienverantwortung oder chronischen Erkrankungen oder Behinderungen, kann die Studienorganisation herausfordernd sein. Bei der Stundenplangestaltung ist es wichtig, dass diese Studierenden bei Modulen mit Teilnahmebeschränkungen die Möglichkeit bekommen, an den für sie zeitlich passenden Kursen teilzunehmen.
Teefans dürften sich die Hände reiben beim Anblick dieser Erfindung. Aktuell nennt sich die Maschine noch recht pragmatisch Teezubereitungsobjekt. Sie ist entstanden im Physical-Computing-Kurs unter der Fragestellung: „Was kann man mit einem Arduino und einigen Sensoren entwickeln?“ Die Antwort der angehenden Produktdesignerin Dorothee Bitter ist ein exemplarisches Beispiel, was sich aus der Kombination einzelner Kompetenzfelder an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim entwickeln kann.