Qualifikationsprofil, das fachliche, wissenschaftliche und persönliche Kompetenzen vereint
Die Fakultät Soziale Arbeit der HAWK in Holzminden hat eine Veranstaltung für Fachkräfte angeboten, die Studierende im Qualifikationsbereich der staatlichen Ankerkennung in der Sozialen Arbeit anleiten. Dabei kamen Anleitende aus unterschiedlichen Einrichtungen und Regionen, unter anderem aus Holzminden, Hameln, Höxter und Göttingen, zusammen. Neben dem offenen Austausch stand ein fachlicher Impulsvortrag zur Fallarbeit auf dem Programm.
11 Studierende der Masterclass Content der HAWK-Fakultät Gestaltung verbrachten zwei Wochen in der kolumbianischen Metropole Medellin. Im Team mit je einem Buddy der Partnerhochschule Universidad Pontificia Bolivariana (UPB) arbeiteten die Teilnehmenden in persönlichen Projekten an Geschichten, die von einer anderen, vielleicht auch besseren Zukunft erzählen.
Wie wirkt sich die weit verbreitete Arbeit im Homeoffice auf die Lebensrealitäten in Dörfern aus? Dieser Frage ist Nora Hartmann in ihrer Doktorarbeit nachgegangen. Die ehemalige HAWK-Studentin hat nun ihre Dissertation mit dem Titel „Homeoffice auf dem Dorf. Eine empirische Analyse zur Transformation der Arbeitskultur in ländlichen Räumen“ verteidigt und damit ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen.
Qualifikationsprofil, das fachliche, wissenschaftliche und persönliche Kompetenzen vereint.
Die HAWK hatte in Hildesheim ihre Türen für Studieninteressierte im Rahmen des 2. Hochschulinformationstags (HIT) geöffnet. An den Fakultäten in Hildesheim gab es ein volles Programm. Den Auftakt begann Vizepräsidentin Prof. Katja Scholz-Bürig mit der Frage: „Was mache ich nach der Schule?“ Denn für viele Schüler*innen beginne jetzt eine neue Lebensphase.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen nimmt teil am bundesweiten Women in Architecture Festival 2025 mit einer Ausstellung und Dialogveranstaltung über das Konzept der „Caring City“ und über Perspektiven auf (gender-)gerechten Stadtraum am Beispiel der nördlichen Innenstadt von Hildesheim.
Dr. Ulrike Witt, Landesbeauftragte des Amts für regionale Landesentwicklung Braunschweig, überreichte jüngst in den Räumlichkeiten der Göttinger Geschäftsstelle der IHK Hannover den offiziellen Zuwendungsbescheid für das Projekt an die Südniedersachsen- Stiftung und das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter der HAWK. Das Land Niedersachsen fördert „JOLanDA-Transfer“ über die Zukunftsregion Südniedersachsen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen