„Licht ist etwas Positives, seit frühesten Zeiten wird der Begriff mit etwas Schönem verbunden. Worte wie ‚Lichtgestalt‘, das berühmte ‚Licht am Ende des Tunnels‘ oder Namen wie Lucien oder Lucilla, Luke, Elias oder Eileen strahlen Optimismus aus – Licht ist ein schönes Thema und es ist eine schöne Aufgabe, den zweiten deutschen Lichtcampus hier an unserer Hochschule zu eröffnen“, – mit diesen Worten begrüßte Dr. Marc Hudy, Geschäftsführender Präsident der HAWK, die rund hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtcampus 2017 jetzt auf dem Campus Weinberg in Hildesheim.
Die erste Projektakademie der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG hat unter der Leitung von Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl an der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik stattgefunden. Prof. Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer, hat dabei gemeinsam mit Prof. Dr. Armin Lenzen von der HTWK Leipzig eine Auswahl von 20 jungen Fachhochschulprofessorinnen und -professoren auf die Beantragung von Drittmitteln bei der DFG vorbereitet.
Zwei Tage lang diskutierten und tauschten sich jetzt 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 24 Ländern an der HAWK in Hildesheim zu der jungen wissenschaftlichen Disziplin der Occupational Science (engl. für Betätigungswissenschaft) aus.
Beim Akkuschrauberrennen 2016 der HAWK, dem weltweit ersten Rennen mit Fahrzeugen aus dem 3D-Drucker, traten studentische Teams aus Deutschland, Polen und den Niederlanden am Campus Weinberg in Hildesheim gegeneinander an. Die Teams mussten mindestens 50 Zentimeter, mit einem oder mehreren alleintragenden Bauteilen aus dem 3D-Drucker überbrücken, um antreten zu dürfen. Die elf Hochschulteams haben alles gegeben und den Zuschauerinnen und Zuschauern spannende Rennen geboten.
Diesen Sonnabend ist es endlich so weit: Das erste Rennen der Welt mit Fahrzeugen aus komplett aus dem 3D-Drucker geht an den Start. Als Antrieb kommen Akkuschrauber zum Einsatz. Austragungsort der Veranstaltung ist der Campus Weinberg in der Renatastraße 11 in 31134 Hildesheim.
Vivien Bögelsack, Masterstudentin Architektur im dritten Semester an der HAWK in Hildesheim, hat eine der fünf besten Arbeiten im Rahmen des ICOMOS-Studierendenwettbewerbs „60plus XXL“ eingereicht. Für ihre Arbeit, die sich mit der Schutzwürdigkeit des Wohnkomplexes Schlangenbader Straße in Berlin beschäftigte, erhielt sie eine mit 500 Euro dotierte Ehrung.
Auf der Treppe im Lichthof der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen wird es beim Gruppenfoto ganz schön eng. 451 Erstsemester beginnen in diesem Jahr ihr Studium in einem der neun Studiengänge am HAWK-Standort Holzminden. Ihre offizielle Begrüßung nutzten viele von ihnen nicht nur für ein Erinnerungsfoto, sondern auch, um beim Markt der Möglichkeiten die vielen Angebote und Institutionen ihrer Hochschule kennen zu lernen.
Großes Interesse beim „Tag des offenen Denkmals“ in Hildesheim: Zahlreiche Besucher/innen kamen in die Bernward-Kirche und die Lamberti-Kirche, wo HAWK-Mitarbeiterinnen aus dem Lehrgebiet Restaurierung und Konservierung ihnen Rede und Antwort standen.
Alltägliche Plasma-Anwendungen wie Handgeräte, um Wunden besser zu heilen oder der Plasma-Läusekamm können in den nächsten Jahren zur Selbstverständlichkeit in Haushalt und Handwerk werden: Der FH-Impuls-Cluster "Plasmatechnologien aus Südniedersachsen – Impulse für ein gesundes Leben", kurz "Plasma for Life", will hierfür sorgen. Dabei handelt es sich um eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft. Sie besteht aus dreizehn Projektpartnerunternehmen (davon acht aus Südniedersachsen) und der HAWK. Sie wird innerhalb der nächsten Jahre Technologien und Forschung gemeinsam bündeln.
„Pilgertourismus findet nicht im Hörsaal statt“, sagt Prof. Dr. Ulrich Harteisen vom HAWK Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement. Deshalb haben sich die Studierenden Denise Bumen, Lisa Egger, Patrick Güllenbeck und Elias Kappner auf den Weg gemacht, den sonst eigentlich nur Pilger gehen. Das Projektteam, zu dem auch Tamara Treichel gehört, wollte einmal in die Welt der Pilger eintauchen, um ihre Zielgruppe besser zu verstehen. 17 Kilometer legte die Gruppe von Dransfelde nach Bursfelde zu Beginn ihres Fors