Hochschule hautnah: Beim Open Campus lud die HAWK in Holzminden dazu ein, ihre Studiengänge kennenzulernen, in Vorlesungen hinein zu schnuppern, den Campus zu erkunden und sich in Workshops selbst auszuprobieren. Vor allem Studieninteressierte nutzen den Infotag zur Orientierung und um Fragen zu klären.
„Zwischen Ende und Anfang“ heißt der Leitgedanke der Abschluss-Ausstellung im Sommersemester 2019. Hier zeigen rund 100 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ihre Bachelor- und Masterarbeiten und damit Gestaltungs- und Design-Ideen am Puls der Zeit. „Zwischen Ende und Anfang“ steht symbolisch für die Situation der Absolvierenden, denen nach einer intensiven Zeit und dem Abschluss an der Hochschule nun die Türen für eine Neue Welt weit offenstehen.
Die Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten jetzt im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben.
Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Studiengänge kennenlernen, in Vorlesungen hineinschnuppern, den Campus erkunden und sich in Workshops selbst ausprobieren: Das und mehr bietet die HAWK beim Open Campus am Samstag, 22. Juni 2019, in Holzminden. Von 10.30 bis 15 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Studieninteressierte die Hochschule besuchen. Veranstaltungsort ist das Hauptgebäude am Haarmannplatz 3.
Unternehmen aus der Region Hildesheim wollen von der Plasmaforschung profitieren. Das zeigte sich beim 1.Unternehmerfrühstück zum Thema Plasmatechnologien am HAWK-Standort Hildesheim. Rund 30 Unternehmensvertreter/innen aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung von der HAWK, der Weserbergland AG und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) zu den Anwendungsmöglichkeiten von Plasma.
Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2004, bei dem 50 000 Bücher des Bestandes vernichtet und unzählige durch Brand und Löschwasser beschädigt wurden, hatte die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften Hildesheim/ Holzminden/Göttingen immer wieder aktiv in Weimar bei der Restaurierung von Bucheinbänden, Druckschriften und Musikhandschriften mitgearbeitet, vor allem auch bei der Entwicklung von Mengenverfahren, um deutlich zeitaufwendigere Einzelobjektverfahren abzulösen.
Modern Times lautete das Motto des 64. Ergotherapie-Kongresses, der jetzt in Osnabrück stattfand. Der Fokus lag in diesem Jahr auf dem Thema der Digitalisierung und ihrer Bedeutung für die Ergotherapie. Daneben bestimmten viele weitere aktuelle Themen das Programm, unter anderem die Berufspolitik und Schulgeldfreiheit. Veranstaltet wurde der Kongress, wie in jedem Jahr, vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V..
„Bewerben, aber wie?“ ist der Titel einer Infoveranstaltung der HAWK-Studienberatung und anderer Hochschuleinrichtungen. Sie wird auch in diesem Jahr wieder parallel zum Infotag an der Fakultät Bauen und Erhalten am Mittwoch, 19. Juni, in Hildesheim angeboten. Es wird insbesondere zu den Bewerbungsabläufen der 25 Bachelorstudiengänge der HAWK in Hildesheim, Holzminden und Göttingen informiert.
Es ist zweifelsohne eine der großen Herausforderungen der Zukunft – Wohnen im ländlichen Raum attraktiv zu gestalten. Wie das funktionieren kann, zeigen die Entwürfe von 14 Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Unter Leitung von Prof. Patrick Pütz entstand das Konzept „BIG House“. Der entscheidende Unterschied zu vielen Tiny-Häusern ist: Sie sind bezahlbar, immobil und genehmigungsfähig.