„Nachhaltigkeit“ – für die Mitglieder und Unterstützer*innen des gemeinnützigen Vereins EinsWeiter e.V. im südlichen Wendland ist dieser Begriff nicht nur ein Bekenntnis zu mehr Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt. Sie möchten in ihrem Umfeld etwas im positiven Sinne bewegen. So entstand bereits vor Jahren die Idee zu einem sozio-ökologischen Zentrum: ein Haus als Treffpunkt für Menschen gleich welchen Alters, welcher Herkunft oder welcher Beeinträchtigungen, in dem nachhaltiges (Zusammen-)Leben beispielhaft aufgezeigt, erlernt, erprobt und erfahren werden kann.
Das Klima schützen und gleichzeitig betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten – das verspricht das Evaluationstool „klimeva“, das Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim und der Georg-August-Universität Göttingen entwickelt haben. Das Tool hilft in Kommunen und Betrieben dabei, die Mobilität, beispielsweise die Flotte der Dienstfahrzeuge, umweltfreundlicher zu planen. Dabei berechnet es gleich, wie viel CO₂ eine Klimaschutzmaßnahme wie etwa die Einführung von Dienstfahrrädern einspart.
Wer sich für ein Masterstudium der Sozialen Arbeit interessiert, kann sich noch bis Mittwoch, 15. September, an der HAWK in Holzminden bewerben. Für Informationen und Fragen rund ums Studium bieten Dr. Agnes Kriszan (Studiengangsleiterin) und Luisa-Marie Lange (Studienbereichskoordinatorin) am Donnerstag, 2. September, jeweils um 10.00 Uhr und um 18.00 Uhr eine Online-Sprechstunde an. Der Zugang ist am Veranstaltungstag in den entsprechenden Kalendereinträgen aufrufbar: www.hawk.de/kalender.
Nach über 21 Jahren Lehre an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen für die heutige Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim beendet Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Leimer seine Lehrtätigkeit in den Bereichen Baukonstruktion und Bauphysik. Vor seiner offiziellen Emeritierung nimmt er an der HAWK zum Abschluss noch ein Praxissemester wahr, bei dem er sich wie auch in seinem weiteren Leben ganz auf die Forschung konzentrieren möchte. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy verabschiedete ihn bei seiner letzten Vorlesung offiziell aus der Hochschule.
Es gibt ein neues „Trainingscamp“ für Studierende der Konservierung und Restaurierung: die ConNext-Konferenz. Unter dem Titel „Conservation by the next generation“ können hier Studierende erste Konferenzerfahrungen sammeln, ihre Sprachkompetenz ausbauen und sich untereinander vernetzen. Die ConNext Student Conference ist eine Online-Studentenkonferenz in englischer Sprache.
Stadt und Landkreis Hildesheim wären fast Kulturhauptstadt 2025 geworden. Mit dazu beigetragen haben die beiden Bid Books. Gestaltet hat sie allesamt die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Nachdem das erste Bid Book bereits mit einem Red Dot Award ausgezeichnet wurde, erhält auch das zweite Bid Book „We Care“ die renommierte Auszeichnung.
Dass er in seinem Studium einmal ins Ausland gehen möchte, stand für Juan Montoya Torres schon früh fest. Als der Student aus Kolumbien sich an seiner Hochschule, der Universidad Pontificia Bolivariana (UPB), nach einem Auslandssemester erkundigte, stieß er auf eine besondere Kooperation. Bei der Beratung im International Office erfuhr der Designstudent von der Möglichkeit des Doppelabschlusses mit der HAWK in Hildesheim.
Auch in diesem Semester fanden sich die Studierenden der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildes-heim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden online zusammen, um ihren Abschluss zu feiern. Insgesamt verabschiedete die Fakultät 144 Absolvierende zum Ende des Sommersemesters 2021.
Im dritten Semester in Folge erfindet die Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim ihre Abschlussausstellung mit dem Titel „Collage“ neu. Diesmal verwandelt sich der Campus Weinberg für zwei Wochen in einen Ausstellungsraum. Eine Website, die alle Arbeiten zusammenfasst, begleitet die rund 100 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung.
Die Anforderungen des Pflegedienstes ändern sich stetig und werden anspruchsvoller. Dabei spielt die Integration von hochschulisch ausgebildeten Pflegefachpersonen in Kliniken eine immer größere Rolle. Eine Strategie ist das Mentoringprogramm für Pflegestudierende „PfleMo“. Es zielt darauf ab, Studierende und Hochschulabsolvent*innen für die pflegerische Berufspraxis zu gewinnen und auf deren Rollen vorzubereiten.