Zum achten Partnerschaftstreffen trafen sich am Gesundheitscampus Göttingen rund 100 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden. Während des achten Meetings der Partnerschaft „Plasma for Life“, deren Finanzierung im letzten Jahr für weitere vier Jahre im Rahmen der Bundesförderung FH-Impuls vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereitgestellt wurde, sind erstmals Fachvorträge in sechs themenspezifischen Workshops („Breakout“-Sessions) angeboten worden. Zudem nutzten einige Partnerfirmen die Möglichkeit, ihre Produkte begleitend in der Sheddachhalle auszustellen.
Wieder ein Samstag, wieder ein sonniger Tag – die Vernetzung der Studierendenvertretung an der HAWK steht unter einem sonnigen Stern. Nachdem im Sommersemester die IPS-Lehrveranstaltung „Qualifizierung Studierendenvertretung“ erstmals startete und unter besten Bedingungen den Auftakt in Hildesheim begehen konnte, fand auch das zweite Netzwerktreffen bei „Grillwetter“, dieses Mal in Göttingen, statt.
Wieder ein Tanzpalast 2.0 – oder doch eher Co-Working-Boxen, vielleicht sogar Indoor-Gewächshäuser inklusive Fischzucht? Rund fünfzig Interessierte hatten sich im großen Ausstellungsraum der Rasselmania in der Hildesheimer Nordstadt vor einer Leinwand versammelt. Gespannt hörten sie den HAWK-Studierenden zu, die ihre Entwürfe für das ehemalige Tanzpalast-Gelände präsentierten. Acht Studierendengruppen hatten sich intensiv Gedanken gemacht, wie das ungewöhnliche Gebäude an der Senkingstrasse mit der charakteristischen Laderampe später einmal aussehen könnte.
Wir verstehen Design als einen integrativen Prozess, basierend auf Forschung und Kreativität – und abhängig davon, ob man von Advertising, Branding, Farb- , Digital Environments, Grafik, Innenarchitektur, Lighting, Metall oder Produktgestaltung oder Design spricht. Unser Curriculum verbindet all diese Felder der Design-Expertise mit einer großen Spannbreite an Individuen, die erfolgreiche Teams für die Aufgaben aufbauen.
Vom Sonntag, 02. Oktober 2022, bis Montag, 31. Oktober 2022, zeigt die Initiative German Design Graduates herausragende Abschlussarbeiten der renommiertesten deutschen Design- und Kunsthochschulen aus den Bereichen Produkt- und Industriedesign. Die Ausstellung auf Schloss Pillnitz in Dresden widmet sich unter dem Einfluss der gravierenden Veränderungen und Entwicklungen den zentralen Themen unserer Zeit und zeigt die interessantesten Ideen und Lösungsansätze. Die Produktdesignerinnen Almut Nowack und Anne Feldhof vertreten die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
„Am liebsten spüre ich nur das Gewicht meines Rucksackes und meine Füße auf dem Boden.“ Zeit in der Natur ist für Natalia Zoe Joelson besonders wichtig – sowohl im Job als auch in der Freizeit. Seit fast einem Jahr arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und plant, zu promovieren. Sie untersucht im Rahmen des Forschungsprojektes „KLIMNEM“ (Klimawandel Nemoraler Wälder) patagonische Südbuchenwälder. Für Natalia bedeutet ihre Promotion in Deutschland eine große Umstellung: Ein neuer Arbeitsplatz, ein neues Zuhause und ganz andere Landschaft.
Nicht nur die heißen Sommertage brachten das Team Blue Flash in dieser Saison zum Schwitzen: Für gleich drei internationale Konstruktionswettbewerbe hatten sich die HAWK- und einige GAU-Studierenden aus Göttingen qualifiziert. Somit wurde fast jeder zweite Tag nach dem Roll-out Mitte Mai im PS.SPEICHER in Einbeck für die Tests des neuesten Elektrorennfahrzeugs, dem E_HAWK22 genutzt. Und auch die Vorbereitungen für die Logistik, die Reisen sowie aller Prüfungen in Theorie und Praxis liefen auf Volldampf.
Studierende des Masterstudiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft der Fakultät Bauen und Erhalten besuchten das süditalienische Neapel, um Baudenkmale zu besichtigen, die nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurden. Dabei haben sie diese mit Hildesheimer Beispielen verglichen. Die Exkursion fand im Rahmen eines zweiwöchigen Blockseminars statt. Der Schwerpunkt der Lehrveranstaltung lag auf der Rekonstruktion von (teil-)zerstörten Sakral- und Profanbauten nach 1945 in Deutschland und Italien. Prof. Dr. Tiziana Caianiello leitete die Reise.