Im Rahmen des Forschungsprojektes „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ geht eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen an der HAWK in Göttingen der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken.Für eine Umfrage per Online-Fragebogen sucht das Projektteam jetzt Unternehmen und Gewerbetreibende aus den drei Gemeinden Flecken Bevern, Flecken Bovenden und Katlenburg-Lindau, die sich als Kooperationspartner an dem Forschungsprojekt beteiligen.
Die Schädigungen an Schriftgut in Archiven und Bibliotheken sind zahlreich und der finanzielle Bedarf für die Konservierung und Restaurierung ist entsprechend hoch. Vertreter/innen der Archive und Bibliotheken haben sich deshalb vor mehr als einem Jahrzehnt zu einer Allianz zusammengeschlossen und auf Bundesebene mit der Denkschrift „Zukunft bewahren“ Gehör für ihre Erhaltungsprobleme gefunden.
Mit rund 15 Millionen Euro unterstützt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium für die kommenden drei Jahre Projekte zur Verbesserung der Studienqualität an niedersächsischen Hochschulen. Wissenschaftsminister Björn Thümler hat heute die Vorhaben des Programms „Qualität plus“ vorgestellt. Die HAWK wird mit rund 700.000 Euro bei zwei Projekten gefördert: „Green Building – Digitale Planung“ am Standort Holzminden konzipiert ein neues Studienprofil und baut digitale Lernformen aus. In Hildesheim wird das „Lernen mit Wikis als Wissensmanagementtool“ entwickelt und erprobt.
Praktische Einblicke in die Welt der Shopping Center bekamen die Studierenden des Masterstudiengangs Immobilienmanagement bei einer viertägigen Exkursion nach Berlin. Mit bald 70 Centern weist Berlin die weltweit höchste Dichte an Einkaufszentren auf – ideal für das praxisnahe Modul „European Shopping Centers“. Die Studierenden hatten die Möglichkeit sich der besonderen Assetklasse „Shopping Center“ nicht nur zu nähern, sondern sie hautnah zu erleben.
Eine Projektgruppe des Masterstudiengangs Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen an der HAWK in Holzminden beschäftigt sich in diesem Wintersemester mit Fragen zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Bevern im Landkreis Holzminden. Die Verantwortlichen stehen vor der Herausforderung, auf der Grundlage des im August vorgelegten Dorfentwicklungsprogramms die Weichen für die zukünftige Gemeindeentwicklung zu stellen.
Die Bewerbungsphase für das das Abschlussstipendium „Mit Verantwortung zum Abschluss“ im Wintersemester 2018/2019 läuft noch bis zum 13. November 2018. Das Stipendium unterstützt Studierende und Promovierende der HAWK in der Abschlussphase bei der Vereinbarkeit mit ihren familiären Aufgaben. Pro Semester stellt die HAWK zwei Stipendien in Höhe von je 1.000 Euro für Studierende sowie ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro. Das Ziel ist, die Stipendiat/inn/en in der Phase der Abschlussarbeit zu entlasten und dabei zu unterstützten, ihr Studium oder ihre Promotion erfolgreich abzuschließen.
Die Kemper-Stiftung hat ihren jährlichen Förderpreis für die besten Abschlussarbeiten im Studienbereich Immobilienwirtschaft verliehen. Beim Alumni-Treffen auf der Branchenmesse Expo Real in München erhielten die Absolventen ihre Auszeichnung. Das Besondere: Zusätzlich zu den zwei ausgelobten Preisen für die jeweils beste Bachelor- und Masterarbeit vergab die Stiftung in diesem Jahr noch einen Sonderpreis.
HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl haben beim einem Festakt in der Aula der HAWK Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums ausgezeichnet. Ihr besonder Dank galt den Förderern. Den diesjährigen HAWK-Preis, der zu Beginn der Veranstaltung überreicht wurde, bekam Katja Urbatsch von ArbeiterKind.de.
Hildesheim möchte Kulturhauptstadt Europas 2025 werden und wird dabei auch von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst unterstützt, aktuell mit einer von Studierenden der Fakultät Gestaltung entwickelten Kampagne gegen Angst. Warum dieses Thema? „Oft haben Menschen Angst vor Veränderungen, weil sie dafür zum Beispiel ihre Komfortzone verlassen müssen. Auch für die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedarf es kleiner und großer Veränderungsprozesse.