Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/Göttingen darf sich am Hochschulstandort Göttingen über ein neues Forschungsgebäude freuen. Am Freitag, 19. Oktober 2018, übergab der Abteilungsleiter Forschung und Innovation im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), Rüdiger Eichel, in einer Feierstunde den Förderbescheid über 4,6 Millionen Euro an Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der HAWK.
Die seit zehn Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit und der Staatlichen Pädagogischen Universität Omsk auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit wird vom Deutsch-Russischen Forum e.V. in diesem Jahr mit einer besonderen Danksagung gewürdigt.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten hat jetzt einem ihrer größten Abschlussjahrgänge überhaupt die Bachelor- und Masterurkunden übergeben und musste dafür aus Platzgründen extra in das Audimax der Stiftung Universität Hildesheim ausweichen. Zudem gab es besondere Ehrungen für die besten Abschlussarbeiten, den Preis des Fördervereins Holzingenieurwesen, den Semesterpreis der Studierenden sowie Ehrungen für die Mitarbeit in Gremien und im VestA.
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ geht eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen an der HAWK in Göttingen der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken.Für eine Umfrage per Online-Fragebogen sucht das Projektteam jetzt Unternehmen und Gewerbetreibende aus den drei Gemeinden Flecken Bevern, Flecken Bovenden und Katlenburg-Lindau, die sich als Kooperationspartner an dem Forschungsprojekt beteiligen.
Zwanzig Interessierte aus externen Praxiseinrichtungen, Studierende und Lehrende der HAWK besuchten die Forenveranstaltung "Studium 2025" der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit zur Zukunft der Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik. Dazu eingeladen hatten Fakultätsdekanin Prof. Dr. Corinna Ehlers und Prof. Dr. Anna Friedrich, die Studiendekanin der Studienrichtungen Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik.
HAWK-Professorin Dr. Sabine Foraita ist seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Vereinigung für Designtheorie und Forschung (DGTF). In dieser Funktion lädt sie zur 15. Jahrestagung der Gesellschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HFG). Die Tagung findet unter dem Titel "Matters of Communication" vom 16 bis 17. November 2018 statt.
Prof. Dr. Sabine Foraita und Prof. Stefan Wölwer halten am Freitag, 09. November 2018, um 10.45 Uhr im Rahmen des Symposiums für Designtheorie an der Hochschule Hannover einen Vortrag zum Thema „Design for teaching!Forschung und Gestaltung für vernetztes lebenslanges Lernen“.
Die Schädigungen an Schriftgut in Archiven und Bibliotheken sind zahlreich und der finanzielle Bedarf für die Konservierung und Restaurierung ist entsprechend hoch. Vertreter/innen der Archive und Bibliotheken haben sich deshalb vor mehr als einem Jahrzehnt zu einer Allianz zusammengeschlossen und auf Bundesebene mit der Denkschrift „Zukunft bewahren“ Gehör für ihre Erhaltungsprobleme gefunden.
Mit rund 15 Millionen Euro unterstützt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium für die kommenden drei Jahre Projekte zur Verbesserung der Studienqualität an niedersächsischen Hochschulen. Wissenschaftsminister Björn Thümler hat heute die Vorhaben des Programms „Qualität plus“ vorgestellt. Die HAWK wird mit rund 700.000 Euro bei zwei Projekten gefördert: „Green Building – Digitale Planung“ am Standort Holzminden konzipiert ein neues Studienprofil und baut digitale Lernformen aus. In Hildesheim wird das „Lernen mit Wikis als Wissensmanagementtool“ entwickelt und erprobt.
Praktische Einblicke in die Welt der Shopping Center bekamen die Studierenden des Masterstudiengangs Immobilienmanagement bei einer viertägigen Exkursion nach Berlin. Mit bald 70 Centern weist Berlin die weltweit höchste Dichte an Einkaufszentren auf – ideal für das praxisnahe Modul „European Shopping Centers“. Die Studierenden hatten die Möglichkeit sich der besonderen Assetklasse „Shopping Center“ nicht nur zu nähern, sondern sie hautnah zu erleben.