Die Vereinsgebäude des Aero-Clubs Hildesheim-Hannover sind in die Jahre gekommen: Zu wenig Licht, zu wenig Platz und marode Dächer gehören zum Alltag der Freizeitpilotinnen und -piloten. Architekturstudierende der HAWK haben sich unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alfred Breukelman ein Semester lang mit der Frage beschäftigt, wie die Flugzeughallen und das Clubhaus des Vereins moderner und attraktiver gestaltet werden könnten.
Elf der insgesamt vierzig vom Land Niedersachsen bereitgestellten Digitalisierungsprofessuren gehen an die Universität Göttingen und die HAWK. Damit wird der gemeinsame Antrag „Data Science Region Südniedersachsen“ gefördert.
PaperFoam ist ein innovatives Material aus Papier. Was sich damit erreichen lässt, zeigen sechs Studierende aus dem Kompetenzfeld Produktdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim jetzt in Frankfurt am Main auf der Ambiente, der Messe für Konsumgüter unter Leitung von Prof. Matthias Ries. „Rethinking PaperFoam“ lautet der Titel, unter dem die Messe die nachhaltigen Ideen für Einwegartikel und Artikel mittlerer Lebensdauer vorstellt.
Für ein halbes Jahr dank Erasmus-Förderung raus aus Hildesheim: Zwei Studentinnen der HAWK berichten in kurzen Interviews über ihre Erfahrungen im EU-Ausland. Birke Schult (ELP Bachelor) und Ana de Zibiaurre Racis (Soziale Arbeit, Bachelor) sind an der HAWK in Hildesheim eingeschrieben, und leben am jeweils anderen Ende von Europa, rund 3000 km voneinander entfernt: Ana ist im andalusischen Huelva, einer kleinen Küstenstadt nahe der Grenze zu Portugal. Birke studiert an der Uni in Vilnius, der litauischen Hauptstadt im Baltikum.
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Bekannte Probleme im Krippenalltag sind zum Beispiel die Rückenbelastung oder Lärm, erhöhtes Infektionsrisiko oder Zeitdruck durch die Anforderungsvielfalt. Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts hat die HAWK jetzt einen Leitfaden zum Gesundheitsschutz von Krippenpersonal entwickelt.
16 Wochen Zeit hatten die Studierenden von der Idee bis zur Abgabe ihrer Bachelor- oder Masterthesis. Vier von 79 Absolventinnen und Absolventen haben im Wintersemester 2019/2020 eine besonders gute Abschlussarbeit produziert – sie alle ehrte die Fakultät Gestaltung der HAWK jetzt mit Preisen. Im Rahmen der Finissage der Abschlussausstellung gab es die Verleihung des Olaf Levonen-Preises, des Mea-ProTecc-Preises und des Bertram-Meyer-Preises. Außerdem erschien der Ausstellungskatalog und darüber hinaus eine Webseite, die sämtliche Bachelor- und Masterarbeiten von 2012 bis heute zeigt.
Bei Passant/inn/en sorgt der Zug aus HAWK-Studierenden, der am Vormittag über den Hohnsen und durch die Renatastraße zieht, wohl für einige Verwunderung. Da wird ein Papp-Pinguin neben einer übergroßen Spritze und einem riesigen Mops-Kopf durch die Straßen getragen. Was auf den ersten Blick wie ein etwas skurriler Karnevalsumzug aussieht, ist ein Projekt von Erstsemestern des Studiengangs Gestaltung.
Die Internationale Lichtkunst Biennale EVI Lichtungen zeigt 19 Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstler aus der ganzen Welt und fördert interessierten Nachwuchs. So wird auch Verena Witthuhn, Studentin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, mit einer Arbeit teilnehmen. Mit ihrer Lichtinstallation „Regenerative Realität“ konnte sie Festivalleiter und Kurator Klaus Wilhelm überzeugen. Ein Lichtkunstworkshop an der HAWK in Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Schmitz und Jan Obornik hat sie zur ihrer Idee inspiriert.
Für Studierende in besonderen Lebenslagen, das heißt mit Familienverantwortung, chronischen Erkrankungen oder Behinderungen, kann die Studienorganisation herausfordernd sein. Bei der Stundenplangestaltung ist es wichtig, dass diese Studierenden bei Modulen mit Teilnahmebeschränkungen die Möglichkeit erhalten, an den für sie zeitlich passenden Kursen teilzunehmen.
„Die Zeiten konnten noch so schwierig sein – und das waren sie ohne sein Zutun so manches Mal – Dieter Grommas hat gerungen oder akzeptiert und sich notfalls im richtigen Moment umgedreht und etwas Neues aufgebaut.“ Mit diesen Worten hatte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den HAWK-Preis 2019 beim Festakt an der HAWK in Holzminden an Prof. Dr. Dieter Grommas übergeben.