Was an einen futuristischen Hammerhai erinnert, ist der neueste Entwurf der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim. Die Studierenden entwickelten ein ultraleichtes Fahrzeug, das als Herausforderer im legendären Akkuschrauberrennen antritt. Denn neben Tempo und Design ist Gewicht ein weiteres Wettbewerbskriterium, das die Teams beim Bau der selbstentworfenen Rennfahrzeuge beachten müssen. Der Antrieb: ein handelsüblicher Lithium-Ionen-Akku-Bohrschrauber mit 18 Volt von Bosch. Damit beginnt am 28. Mai 2011 auf dem Flugplatz Hildesheim die Jagd der Studierenden nach dem ersten Platz.
Studierende aus ganz Deutschland treten beim Akkuschrauberrennen gegeneinander an: Erwartet werden wieder einmal innovative Fahrzeugdesigns und überraschende Materialanwendungen. Denn Aufgabe des Akkuschrauberrennens 2013 ist es, ein Rennfahrzeug aus Kraftplex zu bauen – ein Material, das – genau wie Papier – zu 100 Prozent aus Cellulose besteht.
Unterstützt wird die HAWK bei dem außergewöhnlichen Event zum dritten Mal in Folge von dem Hauptsponsor Bosch Power Tools und dem neuen Sponsor Bosch Car Multimedia.
Kita-Arbeit darf nicht krank machen: Die HAWK startet jetzt mit elf Kooperationstagesstätten aus Hannover, Hildesheim, Göttingen und Braunschweig ein groß angelegtes Forschungsprojekt, das sich erstmals in diesem Umfang und in engster Kooperation mit den Fachkräften um Gesundheitsschutz in Krippen dreht.