Das Landleben hat viele Vorzüge, doch vor allem Jüngere ziehen in die Städte. Aber was kann man ändern, damit das Dorfleben attraktiv bleibt? Eine Idee ist die Dorfmoderation, die im Modellprojekt „Dorf ist nicht gleich Dorf“ drei Jahre lang erforscht und erprobt wurde.
In ihren Abschlussarbeiten im Masterstudiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft haben Christine Schwarzenberg und Milena Del Duca drei gleichsam bedeutende spätmittelalterliche Kunstobjekte zeitgleich kunsttechnologisch untersucht. Die drei gefassten Holzobjekte, ein Totenschild zu Ehren Heinrichs von Nettlingen und zwei Bischofsskulpturen, entstanden in Hildesheim im kirchlichen Kontext und hatten bis heute sehr unterschiedliche Geschichten.
„Unsere Gründer sind genauso motiviert wie Fußballstars, es herrscht ein harter Wettbewerb und auch an der HAWK wird ein `Scouting´ betrieben und geschaut, welche Talente vorhanden sind – nur die Beraterprovision ist anders als bei Fußballern“, scherzte Prof. Dr. Christoph Kolbeck von der HAWK-Gründerinitiative gutgelaunt beim ersten Treffen von „Gründer mit Ausblick“, mit rund 50 Gründern und Gründerinnen der Hochschule aus allen drei Standorten.
Eigentlich niemand bleibt von ihnen verschont: Kopfschmerzen treten in den verschiedensten Formen auf. Die bekannteste dürfte die Migräne sein – und die tritt ohne oder mit "Aura" auf. Die Migräne-Aura ist eine anfallsartige neurologische Störung, die sich vor allem durch Sehbeschwerden äußert, die meist den Kopfschmerz ankündigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr leidet HAWK-Absolventin Anisha Gattnar selber unter der Aura-Migräne. In ihrer Bachelorarbeit an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat sie die Erfahrungen von sich und anderen Menschen grafisch übersetzt.
Niedersachsens Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann hat heute einen Förderbescheid aus der Förderlinie für Digitale Hubs virtuell an die Firma Otto Künnecke übergeben. Mit 400.000 Euro unterstützt das Niedersächsische Digitalisierungsministerium den Aufbau des „Digitalen Kompetenzzentrums #Z6 Holzminden“, das von den Kooperationspartnern Landkreis Holzminden, der Hochschule HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen sowie dem Wirtschaftsverband Weserpulsar und dem Innovationsnetzwerk Holzminden/Höxter getragen wird.
Das organisierte Spielen am Computer ist an einigen Hochschulen schon Alltag. In verschieden Städten initiieren Studierende Teams und Vereine, die sich dem E-Sport widmen. Nun wollen auch drei HAWK-Studierende eine E-Sport-Gruppe gründen. Dabei geht es nicht nur um das Spielen zum Zeitvertreib.
Menschen aus Einwanderungsfamilien sind in Deutschland nicht nur als Fachkräfte willkommen, sie prägen auch verstärkt das Gründungsgeschehen. Jede 5. Gründung in Deutschland geschieht durch Existenzgründer*innen aus Einwanderungsfamilien. In Kooperation mit den Gründungsberatungsstellen im Schwalm-Eder-Kreis möchte das IQ-Projekt „EXIK - Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell“ der HAWK migrantische Unternehmen und Gründungsinteressierte unterstützen, mehr Transparenz in die Angebote der Beratungslandschaft bringen und Multiplikator*innen vernetzen.