Johanna Dreps-Kahl studierte Forstwirtschaft an der HAWK in Göttingen. Jetzt leitet sie eine Bezirksförsterei in Elze. Ihr Arbeitsplatz: 1900 Hektar Privatwald.
In ihrer dritten Ausstellung in Hildesheim zeigt HAWK-Masterabsolventin Tahmineh Sezavar Illustrationen für Kinder und Kinderbücher. Ihre Arbeiten präsentiert sie zusammen mit den Street-Fotografien der ägyptischen Fotografin Sara Abdelaal und den farbenfrohen Malereien zum Thema Zuwanderung der Künstlerin Annette Bindernagel. Die Ausstellung ist noch bis zum 07. August in der temporären Galerie Langer Garten Mitte in der Hildesheimer Fußgängerzone zu sehen.
Übergänge zu bewältigen, ist für die meisten jungen Menschen eine Herausforderung – für junge Geflüchtete jedoch besonders. Ein Forschungsteam aus dem Studienbereich Soziale Arbeit der HAWK entwickelte zahlreiche neue Methoden für die Begleitung und Unterstützung von jungen Geflüchteten in Phasen des Übergangs. Diese sind nun in Buchform unter dem Titel „Arbeiten mit jungen begleiteten und unbegleiteten Geflüchteten – Ein Methodenbuch“ im Beltz Verlag erschienen.
Ab sofort können sich Interessierte per Newsletter über das Projekt MIMY (EMpowerment through liquid Integration of Migrant Youth in vulnerable conditions) informieren und erhalten Einblick in aktuelle Projekte der Migrationsforschung.
Der genaue Ursprung des „Talisman“ ist ungewiss. Das Wort selbst entlehnte sich im 17. Jahrhundert aus dem italienischen „talismano“ in der Bedeutung des „Zauberbildes“. Die arabische Wurzel des Begriffs lässt sich auf das mittelgriechische „télesma“ zurückführen, das „Abgabe, geweihter Gegenstand“ bedeutet oder byzantinisch „Zaubergegenstand“. Historisch jedoch bleibt der Ursprung des Objekts und des Begriffs Talisman nicht vollends aufklärbar. Zwölf Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung beschäftigten sich mit dem Phänomen Talisman und übersetzten den Begriff zu körperbezogenen Objekten.