Die derzeitige Situation in der Corona-Krise stellt unsere Gesellschaft vor viele neue Herausforderungen. Eine Ausnahmesituation für Familien und auch alleinerziehende Elternteile, deren Alltag auf den Kopf gestellt wird. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet online Möglichkeiten sich über staatliche Hilfen und Serviceangebote zu informieren, um diese Herausforderungen meistern zu können. Dabei ruft das Familienministerium alle dazu auf, wenn es möglich ist zu Hause zu bleiben und andere Wege zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen.
Aufgrund der Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es weltweit zu Engpässen bei der Produktion und der Verteilung von Desinfektionsmitteln auf Basis von Alkoholen oder anderen chemischen Substanzen. Selbst mit Unterstützung durch die Spirituosen- und Parfümhersteller reicht die Produktion kaum aus. Plasma könnte hingegen die menschliche Haut, verschiedenste Oberflächen und sogar die Luft ganz einfach mit Strom betrieben desinfizieren. Welche Geräte sich hierzu entwickeln ließen und auch sogar schon bald Realität sein könnten, erklärt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl im Interview.
Desinfektionsmittel sind zurzeit Mangelware, und sterile Umgebungen sind vor allem im Pflege- oder Krankenhausbereich oberstes Gebot, wenn Erkrankte mit schwachem Immunsystem in Behandlung sind. An der HAWK wird im Projekt „Plasma for Life“ kaltes Plasma erforscht, dass in der Prävention und Therapie von Krankheiten genutzt wird. Dieses kann auch gegen Coronaviren eingesetzt werden.