Mehr als 480 Besucher waren zur Verleihung des Innovationspreises 2018 des Landkreises Göttingen ins Deutsche Theater gekommen. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Mehr als eine Idee!“. In der Kategorie „Gründer/Innen und Jungunternehmen/Innen“ gewann die LifeScience Plasma GmbH mit einem neuartigen Läusekamm basierend auf einer Plasmatechnologie. Dieser Läusekamm tötet die blutsaugenden Plagegeister und auch die Nissen innerhalb von Sekunden ohne Chemie. Die LifeScience Plasma GmbH ist eine Gründung von Prof. Dr. Stephan Wieneke von der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik.
„Es ist im Prinzip wie im Fitness-Studio“, sagte Prof. Dr. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, über das Studium an der HAWK. 105 Studierende der Sozialen Arbeit und 47 der Kindheitspädagogik starteten mit vier Einführungstagen in ihr Studium. „Wie fit Sie hier werden und wie oft Sie kommen, hängt von Ihnen ab“, so Ehlers. Das Studium erfordere deutlich mehr Eigenverantwortung als die vergangene schulische Laufbahn. Sie verstehe das Studium als gemeinsame Reise, nicht als eine „all-inclusive“ Kreuzfahrt.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/Göttingen darf sich am Hochschulstandort Göttingen über ein neues Forschungsgebäude freuen. Am Freitag, 19. Oktober 2018, übergab der Abteilungsleiter Forschung und Innovation im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), Rüdiger Eichel, in einer Feierstunde den Förderbescheid über 4,6 Millionen Euro an Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der HAWK.
Was bedeutet die Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft? Welche Bereiche verändern sich? Und wie können Unternehmen diese Veränderungen aktiv mitgestalten? Norman Meyer, Leiter Digitale Geschäftsmodelle bei der Drees & Sommer SE in Stuttgart, beantwortete diese Fragen beim fünften Personalmanagementkongress „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden. Bei der Veranstaltung knüpfen Firmen und Studierendn der Immobilienwirtschaft Kontakte und tauschen sich fachlich aus.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten hat jetzt einem ihrer größten Abschlussjahrgänge überhaupt die Bachelor- und Masterurkunden übergeben und musste dafür aus Platzgründen extra in das Audimax der Stiftung Universität Hildesheim ausweichen. Zudem gab es besondere Ehrungen für die besten Abschlussarbeiten, den Preis des Fördervereins Holzingenieurwesen, den Semesterpreis der Studierenden sowie Ehrungen für die Mitarbeit in Gremien und im VestA.
Mitte November geht der Personalmanagement-Kongress „Practice meets Campus“ der HAWK am Standort Holzminden in die fünfte Runde. Das Event glänzt mit 20 namhaften Arbeitgebern und ausgewählten Netzwerken der Immobilienbranche, die aus ganz Deutschland und erstmals auch aus Österreich nach Holzminden kommen, um sich den angehenden Immobilien-Professionals vorzustellen. Die Keynote zu Beginn der Veranstaltung liefert wieder ein aktuelles Branchenthema als zusätzlichen Gesprächsstoff.
Heute startet die Gründerwoche Deutschland 2018 zum neunten Mal unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Gründungsakteure und Förderer von Gründergeist beiteiligen sich als Partner daran die Gründungskultur und das Gründungsklima in Deutschland mit zusätzlichen Impulsen zu stärken.
Auch die HAWK ist Partner der Gründerwoche und beteiligt sich in diesem Jahr wieder mit spannenden Veranstaltungen rund um das Thema Gründung und Entrepreneurship.
77 Bachelor- und Masterstudierende der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben jetzt ihre Bachelor- und Masterurkunden erhalten. Mit ihren Abschlussarbeiten setzten sie Impulse bei aktuellen technischen Herausforderungen, zugleich kooperierten sie mit vielen Unternehmen in der Region.
Frisch gebackene Eltern, die an der HAWK studieren oder arbeiten, können vom Familienservice der HAWK ein Baby-Begrüßungspaket erhalten. Darin enthalten sind Informationen zu den familienfreundlichen Angeboten der Hochschule und ein kleines Geschenk für den Nachwuchs. Mit einer neuen Postkarte macht der Familienservice auf dieses Angebot aufmerksam.
Wenn Hilfsangebote zum Beispiel Beschämung auslösen, dann ist es unwahrscheinlich, dass sie angenommen werden. Sie verpuffen. Das gilt besonders bei Menschen, die das soziale Netz bisher nicht auffangen konnte, wie Wohnungslose, Menschen mit hoher Überschuldungsintensität oder Drogenabhängige. Dabei sind sie in besonderer Weise auf Hilfen angewiesen, gerade weil sie bisher nicht erreicht werden konnten. Um dies zu ändern hat sich die so genannte niedrigschwellige Soziale Arbeit zum Ziel gesetzt, es Betroffenen möglichst leicht zu machen, sich helfen zu lassen.