„Ohne Sprache keine Bildung“¬ – so knapp bringt Beate Hamilton-Kohn, Leiterin des DialogWerks Braunschweig, die Bedeutung von Sprachförderung auf den Punkt. Sprachförderung in Kindertagesstätten und Grundschulen rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders, weil inzwischen eine große Anzahl von Kindern mehrsprachig oder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufwächst. Beim Fachtag Kindheitspädagogik an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit war die Förderung von Sprache in Kindertageseinrichtungen eines der großen Themen.
An der HAWK hat sich jetzt der Verein „Netzwerk Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ zur Förderung der Fach- und Netzwerkarbeit zwischen Ehemaligen und Studierenden des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement gegründet. Der Verein versteht sich unter anderem als Plattform für die Diskussion aktueller Herausforderungen und Strategien in der Regionalentwicklung und lädt deshalb auch ganz ausdrücklich zudem Fachkräfte aus der Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung ein, sich dem Verein anzuschließen.
Wenn Papa „Schule machen muss“, dann muss das gemeinsame Spielen erstmal warten. Aber meist nur bis zum nächsten Tag. Denn die Balance zwischen Studium und Familie, zwischen Studium und Beruf, ist Philipp Garbe sehr wichtig. Dadurch werden seine Tage oft lang und anstrengend, aber das lohnt sich.
Schon in den vergangenen Jahren konnten sich die Dozentinnen und Dozenten des Bachelorstudiengangs „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK in Holzminden über Spitzenbewertungen im Ranking „Teacher of the Year“ freuen. In diesem Jahr finden sich gleich drei von ihnen unter den Besten: Prof. Dr. Zulia Gubaydullina, Dipl.-Kffr. Melanie Ebert und Dr. Lars Weber wurden von ihren Studierenden unter die Top 25 gewählt.
Der Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK und die berufsbildende Georg-von-Langen-Schule in Holzminden haben viel gemeinsam: Beide bieten Bildungsangebote im Bereich Betriebswirtschaftslehre und beide sind im digitalen Lehren und Lernen aktiv. Eine weitere Gemeinsamkeit sind junge Menschen, die bereits während oder nach ihrer Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau an der HAWK studieren. Bei einem Besuch an der BBS tauschten sich Vertreter/innen beider Bildungseinrichtungen mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Übergang von der Ausbildung ins Studium aus.
Auszubildende in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung unterstützen – dieses Ziel verfolgen Arbeitgeber zur Entwicklung gut ausgebildeter Fachkräfte. Denn nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und beruflich aufzusteigen. Eine davon ist ein Hochschulstudium. Die HAWK in Holzminden bietet mit ihrem Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ ein Weiterbildungsangebot für Berufstätige an.
Die feierliche Zeugnisübergabe an die Absolventinnen und Absolventen der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hat einen neuen Höhepunkt dazu bekommen: die Verleihung des Fakultätspreises „Im Mittelpunkt der Mensch“ für besonderes Engagement. Mit diesem Preis würdigte die Fakultät die herausragende Leistung des Lehrbeauftragten Manfred Bolte. Insgesamt übergaben die Lehrenden 109 Bachelor-Zeugnisse im Studiengang Soziale Arbeit, 30 Bachelorzeugnisse der Kindheitspädagogik, 5 Masterzeugnisse in Soziale Arbeit und 18 Zertifikate der Studienvertiefung KiMsta.
„Macht es einfach, auch mit Familie klappt das“, sagt Julia Masche, die inzwischen ihr eigenes und erfolgreiches Architekturbüro führt. Sie ist eine von zwölf HAWK-Gründerinnen, die jetzt in einer Roll-up-Ausstellung im Foyer des Gebäudes Goschentor in Hildesheim vorgestellt werden. Einige von ihnen sind bei der Eröffnung dabei und lassen sich als Role Model feiern und zwar von keiner Geringeren als Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz a.D. und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D. „Allen Respekt Ihrer Leistung“, betont Zypries vor rund 60 Besucherinnen und Besuchern.
Jeder kennt das Problem: Beim Zusammenkleben zweier Flächen quillt der Klebstoff häufig aus der Klebefuge. Zudem haftet er auch noch an den Materialien, auf dem Tisch und an den Fingern. Schwierig wird es auch, wenn die zu verklebenden Materialien eine hohe Saugkraft haben und der Klebstoff in Regionen dringt, in die er nicht soll. Dieses Problem tritt sehr häufig in der Konservierung von Gemälden auf. Eine Lösung bietet eine neue Methode aus der HfBK Dresden: die Verklebung mittels Klebstoffgitter. Die HAWK hat das erfolgreich an einem Gemälde von Herzog Ferdinand von Bayern ausprobiert.
Barbara Kotte, Professorin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim im Kompetenzfeld Advertising Design, nimmt als Chairwoman die Rolle als Repräsentantin des ADC Junior Wettbewerbs 2020 ein. Der Art Directors Club Deutschland vergibt jedes Jahr beim ADC Festival in Hamburg Preise für besonders herausragende Arbeiten aus den Bereichen Werbung und Kommunikationsdesign. Neben den Beiträgen von Agenturen und berufstätigenden Designenden legt der ADC ein besonderes Augenmerk auf den Nachwuchs.