„Welche Hürden müssen vor allem junge Migrantinnen und Migranten unter 29 Jahren überwinden, um sich eine Existenz in Deutschland aufbauen zu können und welche Strategien entwickeln sie, um dieses Ziel zu erreichen? Wie nehmen sie unterstützende Strukturen in Deutschland wahr und welche davon nutzen sie?“, sind nur einige Aspekte aus dem umfangreichen Fragenkatalog der HAWK-Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Leonie Wagner, Dr. Agnes Kriszan und Dr. Swantje Penke, der herausarbeiten soll, wie die Perspektive von zugewanderten Menschen auf ihren eigenen Integrationsprozess ist.
Es ist eindeutig: Markus „Mark“ Robert Gisler konnte in seiner Zeit als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter für Fotografie sowohl menschlich wie fachlich überzeugen. Das belegen zahlreiche Geschenke, Glückwünsche aus dem Kollegium sowie die Worte zum Abschied von Prof. Dr. Henrik Oehlmann, Dekan der Fakultät Gestaltung: „Wir hatten tolle Jahre und tolle Erlebnisse, wir haben sehr gerne und sehr gut zusammen gearbeitet. Du bist immer willkommen und nach der Coronavirus-Pandemie feiern wir noch mal richtig.“
Technik, Kampagnen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – das alles und mehr bietet die Abschlussausstellung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Über 100 Absolventinnen und Absolventen haben passende Lösungen zu Problemen und Herausforderungen der Zukunft entwickelt. Das gilt auch für die Ausstellung selbst, die sich in digitaler Form entdecken lässt. Die Fakultät stellt die Abschlussarbeiten des Bachelor- und Masterstudiums Gestaltung aus.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur mit der Bebauung eines Grundstücks in der Bahnhofsallee 30 in Hildesheim eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gefunden. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim bildet die Kette von Entwerfen, Konstruieren und Bauen ab, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange.
Die HAWK bietet ihren Studierenden, Lehrenden, Mitarbeitenden in Laboren, Werkstätten und in der Verwaltung jetzt das Online-Programm #hawkconnected an, das trotz Homeoffice in der Coronavirus-Pandemie Austausch und Unterstützung bieten soll. Es besteht aus verschiedenen Modulen, die zweimal pro Woche stattfinden.
Die Coronavirus-Pandemie hat im vergangenen Jahr auch die Arbeit von Logopäd/inn/en und Sprachtherapeut/inn/en von heute auf morgen verändert. Therapiestunden konnten nicht mehr in Präsenz stattfinden. Durch eine Ausnahmegenehmigung der Krankenkassenverbände durften zum Beispiel logopädische Praxen erstmals Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie mittels Videotherapie durchführen.
Wir alle kennen es, denn wir machen es täglich: Wir „skippen“. Sei es das Kapitel im Buch, das Intro der Lieblingsserie oder die Werbung auf YouTube. Das Phänomen des Skippens, also des Überspringens von Inhalten, ist zu einem festen Bestandteil der modernen Medienlandschaft geworden. Aber was bedeutet es, innerhalb eines Wimpernschlags auf bestimmte Inhalte zu verzichten? Mit dieser Frage haben sich zwei Masterstudierende der Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt – mit ihren Ergebnissen haben sie eine neue Vermittlungsform der wissenschaftlichen Arbeit entdeckt.
Architektur studieren im Wintersemester 2020/21 an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten bedeutet vor allem eins: Improvisation. Der sonstige Alltag in der Modellwerkstatt, wo sonst reger Austausch herrscht, ist in weite Ferne gerückt. Nur wenige Studierende können nach Anmeldungen die Räumlichkeiten nutzen, deshalb kamen die Verantwortlichen auf die Idee, eine Werkstatt "to go" zu entwickeln. Ausgestattet mit Pappen, Schneidwerkzeug und nützlichem Handwerkszeug können so die Studierenden in diesem außergewöhnlichem Semester "Bau"-Projekte von Zuhause meistern.
In Dörfern finden sich viel mehr Unternehmen als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wichtigstes Standortmerkmal ist eine verlässliche Internetverbindung. Und: Die befragten Unternehmen haben die Standortqualität des Dorfs überwiegend positiv bewertet, wozu besonders auch etwa die Attraktivität von Dorf und Landschaft beitragen. Das sind nur zwei Ergebnisse des Forschungsprojektes eines interdisziplinären Teams der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen.
Auf sein Konto gehen unzählige kreative Werbekampagnen – Mathias Rebmann liebt und lebt kreative Kommunikation, vor allem, wenn sie gut gemacht und geschickt konstruiert ist. Seit neun Jahren bringt er Studierenden bei, wie das funktioniert. Jetzt hat sich seine Verwaltungsprofessur verwandelt: Er folgte dem Ruf und arbeitet fortan als Professor für Advertising Design an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.