Sie kam, sah und siegte“. So beschrieb Prof. Dr. Stefan Brée von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim seine erste Begegnung mit der Marte Meo-Methode, die ihm von Bärbel Diekgerdes-Arke vor zwei Jahren vorgestellt wurde. Marte Meo kommt aus dem Latein und bedeutet sinngemäß „etwas aus eigener Kraft zu erreichen“ ("mars martis"). Hierbei handelt es sich um eine videogestützte Entwicklungsbegleitung und -beratung.
Die Ideenexpo 2017 hat begonnen: Mehr als 700 Workshops, 650 Mitmach-Exponate und 250 Aussteller und Ausstellerinnen laden bis Sonntag, 18. Juni 2017, täglich von 10 bis 18 Uhr auf das Messegelände in Hannover ein - unter ihnen auch die HAWK mit spannenden Exponaten. Seit den Anfängen vor zehn Jahren ist die Hochschule schon dabei und gestaltet bereits zum siebten Mal inzwischen 160 Quadratmeter Ausstellungsfläche, um den Nachwuchs vor allem für MINT-Fächer zu begeistern.
„Ich bin überglücklich, dass der Lichtcampus 2017 so gelungen ist. Das gilt für das Zusammentreffen von mehr als hundert Studierenden aus zwanzig verschiedenen Hochschulen und aus völlig unterschiedlichen Gebieten des Themas Licht, die hier in Workshops wirklich Großartiges geschaffen haben – wunderbare Kunstwerke in wunderbaren didaktischen Einheiten und den Lichtcampus wirklich zu einem tollen Ergebnis gebracht haben.
„Nour, ist hier noch frei?“, HAWK-Dozentin Annli von Alvensleben fragt das braunhaarige Mädchen aus Syrien. „Nein, frag doch Jaaid“, antwortet Nour und zeigt auf den Jungen an ihrer linken Seite. Sie steht in einem Kreis mit 15 geflüchteten Jugendlichen und 15 HAWK-Studierenden der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit im Probenraum des Theaters für Niedersachsen (TfN).
Das stockdunkle Lichtlabor an der HAWK kann nur über eine Lichtschleuse betreten werden. Man sieht die Hand vor Augen nicht. Allmählich sind kleine und große bläuliche Lichtpunkte zu erkennen, die sich langsam durch den Raum bewegen. Lukas Pfannenstiel-Odisheli, HAWK-Lighting-Design-Student im sechsten Semester, hat hier seinen Cube-Split zu den EVI-Lichtungen 2018 ausgestellt.
HAWK TV war beim achten Akkuschrauberrennen und zeigt Fahrzeuge, Teams und Wettkampfstimmung für all die, die nicht live mitfiebern konnten.
Er steht als edler und heimischer Tropfen im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim zum Verkauf bereit: Der „Hildesheimer Rumtreiber“. Die 49-prozentige Spirituose ist eine Mischung aus Rums von Jamaica, Martinique und Trinidad und kann in einer 0,5- und 0,7-Liter-Flasche erworben werden. Das neue Hildesheim-Souvenir, eine Idee der Stadt, entstand in Kooperation zwischen HAWK und dem Hildesheim Marketing GmbH mit dem Gasthaus im Brühl.
Die HAWK hat einen neuen Präsidenten gewählt. Einstimmig hat sich der Hochschul-Senat heute für den bisherigen Hauptamtlichen Vizepräsidenten und Geschäftsführenden Präsidenten, Dr. Marc Hudy, entschieden und ihm damit sein Vertrauen ausgesprochen. Eine Findungskommission, bestehend aus drei Mitgliedern des Hochschulrates, drei Mitgliedern des Senats und einer beratenden Vertreterin des Niedersächsischen Wissenschaftsministeriums (MWK), hatte Hudy zuvor vorgeschlagen, nachdem sich insgesamt sechs Bewerber vorgestellt hatten.
Die Robotik-Industrie ist im Aufschwung. Nicht nur Industrieroboter werden verstärkt zu Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft eingesetzt. Auch für Konsument/inn/en oder im Pflegebereich können laut Expertenmeinungen zukünftig mehr und mehr Roboter zum Einsatz kommen.
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung der Fakultät Bauen und Erhalten am Hildesheimer Standort Hohnsen 2 freuten sich genau 101 Absolvierende über ihre Abschlussurkunden in den Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Bauingenieurwesen sowie im Bachelorstudiengang Holzingenieurwesen. Die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen erhielten Buchpreise vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen (IPFB) e.V.. Fakultätsdekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre moderierte durch die Veranstaltung in der historischen Aula.