Am Montag, 08. März 2021, findet anlässlich des Internationalen Frauentags um 16:00 Uhr via Zoom eine Vorführung des Films „Sternstunde ihres Lebens“ statt. Die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK realisiert die digitale Filmveranstaltung in Kooperation mit der niedersächsischen Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte.
Corona hat die Gesundheitsbranche vor neue Herausforderungen gestellt. In der logopädischen Versorgung mussten Therapeut*en ihre Arbeit wegen ausfallender Präsenztherapien plötzlich neu organisieren.
Die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen arbeitet im Rahmen des Programms "Plasma for Life" mittlerweile mit 50 Partnerinnen und Partnern aus der Industrie sowie aus kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen. Mit diesen wird die HAWK in den "Optischen Technologiekompetenzen" Laser, Plasma und UV spannende Forschungs- und Entwicklungsprojekte jetzt und in naher Zukunft durchführen.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie änderte sich an der HAWK und damit auch am Hornemann Institut der Alltag teils drastisch. Während bis März der Alltag normal ablief, dominierte nach dem ersten Lockdown die digitale Lehre. Die Nachfrage nach Online-Kursen des Hornemann Instituts nahm dabei deutlich zu. In einem Jahresbericht als PDF sowie weiter in diesem Text fasst das Hornemann Institut das besondere Jahr 2020 noch einmal zusammen.
Die HAWK plant den weiteren Ausbau ihres Studienangebots am Standort Holzminden. Der achtsemestrige Bachelorstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend soll zum Wintersemester 2022/2023 an den Start gehen. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy dazu: „Durch einen sehr konstruktiven Austausch mit dem Niedersächsischen Wissenschaftsministerium (MWK) ist es uns trotz dieser herausfordernden Zeiten gelungen, den Ausbau des Studienangebots in Holzminden erfolgreich voranzubringen.
Die HAWK in Holzminden gratulierte in virtueller Runde, feierte und stieß mit Sekt an. Die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen verabschiedete mit einem Online-Festakt ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Bauen und Management. Studierende und Mitarbeitende der Fakultät fanden sich online im Videokonferenzsystem Zoom zusammen, um die erfolgreichen Bachelor- und Masterabschlüsse zu feiern. Den Auftakt zur virtuellen Abschlussfeier gab die Band „Crew“´, bestehend aus Hansi Mantel und Helge Megerle, mit rockigen Gitarrenklängen.
In Deutschland leisten Frauen den Großteil der beruflichen Care-Arbeit. Die Arbeit unter Coronavirus-Schutzbedingungen stellt Care-Arbeiter*innen vor noch größere Herausforderungen. Die Arbeitsbelastung steigt und die Verantwortung der Care-Berufe wächst, wenn auch die Unverzichtbarkeit der Fürsorgearbeit in der Coronavirus-Pandemie endlich sichtbar geworden ist. Neben der bezahlten Care-Arbeit hat die Pandemie auch Auswirkungen auf die unbezahlte Fürsorgearbeit, die sich ähnlich ungleich unter den Geschlechtern verteilt.
„Welche Hürden müssen vor allem junge Migrantinnen und Migranten unter 29 Jahren überwinden, um sich eine Existenz in Deutschland aufbauen zu können und welche Strategien entwickeln sie, um dieses Ziel zu erreichen? Wie nehmen sie unterstützende Strukturen in Deutschland wahr und welche davon nutzen sie?“, sind nur einige Aspekte aus dem umfangreichen Fragenkatalog der HAWK-Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Leonie Wagner, Dr. Agnes Kriszan und Dr. Swantje Penke, der herausarbeiten soll, wie die Perspektive von zugewanderten Menschen auf ihren eigenen Integrationsprozess ist.
Technik, Kampagnen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – das alles und mehr bietet die Abschlussausstellung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Über 100 Absolventinnen und Absolventen haben passende Lösungen zu Problemen und Herausforderungen der Zukunft entwickelt. Das gilt auch für die Ausstellung selbst, die sich in digitaler Form entdecken lässt. Die Fakultät stellt die Abschlussarbeiten des Bachelor- und Masterstudiums Gestaltung aus.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur mit der Bebauung eines Grundstücks in der Bahnhofsallee 30 in Hildesheim eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gefunden. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim bildet die Kette von Entwerfen, Konstruieren und Bauen ab, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange.