Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK vermittelt den Studierenden der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit ein gutes Rüstzeug für ihren zukünftigen Beruf in der Lehre. Ein Anliegen der Fakultät besteht auch im guten Austausch mit den Einrichtungen aus der Praxis.
In Göttingen sind Marie Curie, Maria Göppert und Emmy Noether keine Unbekannten. Straßen tragen dort unter anderem die Namen dieser bedeutenden Wissenschaftlerinnen. Sie haben zum Teil in der „Stadt, die Wissen schafft“ gelebt und geforscht und reihen sich somit in die Riege der Göttinger*innen ein, die für ihre Forschung sogar einen Nobelpreis erlangen konnten. Diese und andere bedeutende Frauen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik würdigt die HAWK ab Montag, 17. Oktober 2022, in einer Posterausstellung.
An der Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK startet zum Sommersemester 2023 der neue Studiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend. Er richtet sich vor allem an in der Sozialen Arbeit Tätige, die noch keinen akademischen Abschluss besitzen. Ziel ist, vor allem durch das Blended Learning-Format, Berufstätige auch aus ländlichen Räumen zu gewinnen und damit dem akuten Fachkräftemangel auf diesem Sektor entgegenzuwirken.
Eine Gruppe des Bachelor- sowie Masterstudiengangs Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK am Standort Hildesheim hat in einer Studie erforscht, wie sich Lücken in der Fachwerkaltstadt von Hann. Münden schließen lassen. „Wir suchen für die Lücken der Häuserblöcke in Hann. Münden nach Füllungen, die sich als zeitgenössische Typen verstehen und einen neuen programmatischen Impuls versprechen“, erklären die beiden HAWK-Lehrenden Professor Dr.-Ing. Till Boettger und Professorin Dr.-Ing. Birgit Franz, die mit ihren Studierenden vor Ort wirkten.
Ehemalige Absolventen des Studienganges Bauingenieurwesen besuchten die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden anlässlich ihres 51. Jubiläums der Ingenieurprüfung von 1971. Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler informierte die Alumni über die Entwicklung der Hochschule und führte sie durch ihre ehemalige Ausbildungsstätte.
Die neu gegründete Stiftung des Fuldaer Radiologen Dr. Norbert Schmidt vergab ihren ersten Dissertationspreis an Prof. Dr. Viviane Schachler von der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden. Sie erhielt den erstmalig verliehenen Dr.-Norbert-Schmidt-Preis für ihre Promotionsarbeit mit dem Titel „Partizipation durch Werkstatträte“.
Der 21. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) fand in Potsdam unter dem Motto „Versorgungsforschung – Nutzen für die klinische Praxis. Potentiale und Perspektiven“ statt. Dort berichteten Wissenschaftler*innen aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens über ihre Ansätze für eine verbesserte Gesundheitsversorgung.
Eine Exkursion in andere Länder bringt auch immer wieder neue Impulse und Reflektion über den eigenen Studiengang mit sich. So erging es auch einer Gruppe von Studierenden des Studiengangs Kindheitspädagogik der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim. Während des Besuches der ERASMUS-Partnerhochschule unter Leitung von HAWK-Prof. Dr. Tim Rohrmann, dem Queen Maud University College of Early Childhood Education (QMUC) in Trondheim, konnten viele neue Eindrücke gewonnen werden.
Das Autonomous Mobile Robotics Lab (AMRL) der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit ist unter den diesjährigen Preisträger*innen des Innovationspreises des Landkreises Göttingen. Mit seiner Forschung zu Robotiksystemen zur Erkennung und Beobachtung von Krankheiten an Pflanzen überzeugte das Team des AMRL unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Linkugel die Jury und erreichte den dritten Platz in der Kategorie „Unternehmen bis 20 Mitarbeiter*innen“. Dafür gab es neben der Auszeichnung ein Preisgeld von 1.000 Euro.
Welche Herausforderungen stellen sich an Hochschulen, wenn es darum gehen soll, soziale Ungleichheiten abzubauen? Diese Frage wurde jetzt auf der Tagung „Soziale Ungleichheiten und Hochschule“ an der HAWK in Holzminden diskutiert.