Sie wirkt verlassen und verfallen wie ein „Lost Place“: Dabei handelt es sich bei der Alten Pathologie in der Hildesheimer Renatastraße um ein stadthistorisch bedeutsames und hochinteressantes Gebäude. Umso bedauerlicher ist es, anzusehen, wie Vandalismus und Witterung dem Bauwerk immer stärker zusetzen. Als mögliche Antwort auf die Frage, wie sich das denkmalgeschützte Gebäude entwickeln soll, haben 17 Studierende des Kompetenzfelds Innenarchitektur der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK Konzepte zur Revitalisierung der Alten Pathologie entwickelt.
Wohnraum ist knapp – das erhöht die Nachfrage nach platzsparenden Möbeln. Der Klapptisch „Tapi“ der Designerin und HAWK-Absolventin Lisa Schollbach erfüllt dieses Bedürfnis. Doch er bietet noch mehr: Er besteht aus Recyclingmaterial und verfolgt das Konzept „Silent Furniture“, er ist also schalldämmend. Die Abschlussarbeit im Kompetenzfeld Produktdesign des Bachelorstudiengangs Gestaltung an der HAWK in Hildesheim hat es damit auf die Nominierungsliste des Green Concept Award 2024 geschafft und nimmt am Public Voting teil.
„Warum könnte Freddy Frosch ängstlich sein?“ Dieser und ähnlichen Fragen können sich Kinder im Spiel „Gefühlskonfetti“ stellen. Denn Kinder erleben oft eigene und fremde Emotionen als verwirrend oder unangenehm. In ihrer emotionalen Entwicklung benötigen sie daher Unterstützung. Anstatt Emotionen in „gut“ oder „schlecht“ zu kategorisieren, ist es wichtig, ihnen beizubringen, dass es keine „falschen“ Gefühle gibt – sondern dass es darauf ankommt, angemessen mit ihnen umzugehen. Das pädagogische Team „Gefühlskonfetti“ von HAWK-Absolventinnen möchte Kinder dabei unterstützen.
Mit dem alljährlichen Festakt konnte die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit jetzt ihre Absolventinnen und Absolventen aus den Semestern 2022 und 2023 verabschieden. Außerdem ehrte die Fakultät in Anwesenheit von rund 400 Gästen in der Sheddachhalle des Sartoriusquartiers die Studierenden mit den besten Studienabschlüssen.
Wer in der Sozialen Arbeit tätig ist, aber noch keine Fachkraftanerkennung besitzt, oder sich für einen Quereinstieg in die Soziale Arbeit professionalisieren möchte, dem bietet die HAWK Hochschule in Holzminden mit dem Bachelorstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend ein attraktives Angebot. Am Mittwoch, 13. Dezember, um 17 Uhr lädt die HAWK zu einer Infoveranstaltung im Hauptgebäude der Hochschule (Haarmannplatz 3, Raum HOA_112) ein. Am Freitag, 15. Dezember, können sich Interessierte online via Zoom informieren, ebenfalls um 17 Uhr.
Wer seine Karriere auf das nächste Level bringen möchte, dem bietet der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend an der HAWK in Holzminden eine gute Möglichkeit. Hier können Berufstätige ihre akademischen Ziele erreichen, ohne ihre Arbeit aufzugeben. Auch für Studierende mit Familienverantwortung ist der Studiengang gut geeignet, weil die Lehre überwiegend online stattfindet und das Studium auch in Teilzeit absolviert werden kann.
Auf Umwegen zur Berufung – nach einem erfolgreichen Studium der Theologie entdeckte Carolyn Wilson in Göttingen ihre Leidenschaft für die Medizintechnik am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der HAWK und der Universitätsmedizin Göttingen. Für ihren hervorragenden Abschluss und für ihr besonderes Engagement an der Hochschule erhielt sie jetzt den DAAD-Preis. Er prämiert einmal im Jahr internationale Studierende, die sich besonders durch ihre sehr guten fachlichen Leistungen und ihr überdurchschnittliches soziales Engagement auszeichnen.
Zum weltweiten Aktionstag am 25. November setzte die HAWK wieder ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und veranstaltete verschiedene Aktionen.
Am Montag, 04. Dezember 2023, können Zuschauende erstmals den Forstroboter des Autonomous Mobile Robotic Lab (AMRL) in Aktion sehen. Auf Einladung und Initiative der Future Forest Initiative (FFI) und dem Unternehmen Skyseed demonstrierte das HAWK-Forschungs-Team um Prof. Dr. Thomas Linkugel innovative Bewirtschaftungsmethoden für den Wald der Zukunft. Für ein Kamera-Team der ZDF-Formate „heute – in Deutschland“ und „drehscheibe“ zeigte der Roboter der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, wie hoch-automatisierte Bestandspflege von neu aufgeforsteten Flächen funktionieren kann.