Die HAWK bietet über alle Fakultäten rund 1.670 Erstsemester-Studienplätze an, die zum Start dieses Wintersemesters 2020/21 zu nahezu hundert Prozent ausgelastet sind. Das ist hochschulweit ein hervorragendes Ergebnis. Besonders gefragt waren Standort übergreifend die Immobilien-, Bau- und Architekturstudiengänge, die dankenswerterweise besonders viele Erstsemester aufgenommen haben. Auch die Studiengänge der Sozialen Arbeit waren wieder äußerst beliebt. Sehr erfolgreich entwickelt sich auch der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der HAWK mit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
Auch Hildesheims Oberbürgermeister Ingo Meyer kam am Film-Set in der Dingworthstraße vorbei – für einen kurzen Auftritt im Werbefilm mit dem Arbeitstitel „Gaststätte“.
Den Clip zur Bewerbung der Region Hildesheim als Europäische Kulturhauptstadt 2025 haben die Masterstudierenden in Advertising Design Natalie Krzyz und Jakob Willenbrock von der HAWK-Fakultät Gestaltung zusammen mit Verwaltungsprofessor Mathias Rebmann konzipiert. Umgesetzt werden Idee und Konzept von der Produktionsfirma FoxDevil Films aus Berlin, finanziert und initiiert vom „Freundeskreis Kulturhauptstadt 2025".
Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 am 01. Oktober 2020 bietet der Gesundheitscampus Göttingen (GCG) den sieben Semester umfassenden Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft (BSc) und den viersemestrigen Master-Studiengang Medizintechnik (MEng) an. Der Gesundheitscampus Göttingen ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Je zwei Absolventinnen und Absolventen ehrte die Fakultät Gestaltung der HAWK jetzt mit Förderpreisen. Nominierungen gab es für 16 Studierende aus dem Bachelor- und Masterstudiengang Gestaltung, deren Abschlussarbeit eine 1,0 oder 1,3 erhalten hatte. Über die vier Preise freuen sich Lilli Margarita Gruber, Farina Lichtenstein und Konstantin Goertz. Den Sonderpreis vom Rotary Club Hildesheim-Rosenstock erhält Jonas Fey.
Die Möglichkeit vom Schulalltag zu fliehen und somit auch wertvolle Erfahrungen in der Berufswelt sammeln zu können,inspirierte sieben Mädchen und elf Jungen, dieFakultät Management, Soziale Arbeit, Bauenin Holzminden zu besuchen.
Gespannt und mit großen Erwartungen versammelten sie sich in der Hochschule. Dort wurden alle Teilnehmenden von den Fakultäts-Gleichstellungsbeauftragten Stefanie Hüner, Selma Burgazli und Araththy Logeswaranbegrüßt und in Empfang genommen. Daraufhin wurden die Schüler/Schülerinnen nach Geschlecht in Gruppen aufgeteilt und konnten direkt loslegen.
Ob Arbeit, Freizeit oder Beziehung – das moderne Leben der westlichen Gesellschaft ist komplett durchgetaktet. Bleibt dann doch mal Zeit, erfolgt schnell der Griff zum Smartphone oder Tablet – bloß keine Langeweile aufkommen lassen. Warum eigentlich nicht? Genau das fragten sich 21 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Unter dem Titel “Monom” und der Leitung von Prof. Mathias Rebmann und Dozent Vincent Timm haben sie in einem Ladengeschäft in der Arneken Galerie eine interaktive Ausstellung zu dem Thema eröffnet.
Normalerweise zeigt die Fakultät Gestaltung die Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Absolventinnen und Absolventen zum Semesterende im eigenen Showroom in Haus E auf dem Campus Weinberg in Hildesheim. Beim feierlichen Abschluss erhalten dann die Absolvierenden ihre Urkunden und die Besten freuen sich über zusätzliche Preise. In Pandemiezeiten haben die Design-Schaffenden der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen jedoch kreativ umdisponiert und die Ausstellung sowie die Abschlussfeier unter dem Motto „Collage“ in den virtuellen Raum verlegt.
„Armut in all ihren Formen ist für eine reiche Gesellschaft wie die Bundesrepublik ein Armutszeugnis“, sagt HAWK-Professorin Dr. Maria Busche Baumann. Sie lehrt an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am HAWK-Standort in Hildesheim. Beim Digitaltag 2020 bot Sie eine Zoom-Konferenz zum Thema „Digitale Armut im Überfluss - Aktivierung für die Schulsozialarbeit“.
Eine Gruppe von sieben HAWK-Studenten hat dem Alten- und Pflegeheim Christopherusstift in Hildesheim selbstgenähte Masken gespendet. 37 Alltagsmasken konnten die Studenten vor den Türen des Heims an Sven Schumacher, Geschäftsführer des Christopherusstifts, übergeben. Einige Tage zuvor hatten sie bereits Masken an eine Flüchtlingsunterkunft gespendet.