Das Formula-Student-Team „Blue Flash“ der HAWK freut sich über einen neuen Hauptsponsor: Volkswagen Nutzfahrzeuge (24.000 Mitarbeiter, Sitz: Hannover) unterstützt ab sofort das Blue-Flash-Team der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst aus Göttingen
Das Pilotprojekt des Masterstudiums im Wintersemester 2018/2019 hatte die Aufgabe, den Abschluss der Absolvierenden zu organisieren und zu gestalten. Dabei entstand unter anderem die Idee einer Spendenaktion, die fortan als Ritual in die Kultur der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eingeführt werden soll. Die Studierenden riefen bei der Vernissage und Finissage der Ausstellung der Absolventinnen und Absolventen dazu auf, für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Dabei kamen 636 Euro zusammen, die das Team vom Café Steppin Stone in Cartagena in Kolumbien herzlich entgegennahm.
Der Bachelorstudiengang Forstwirtschaft an der HAWK kann jetzt auch als dualer Studiengang studiert werden. Erstmals zum kommenden Wintersemester 2019/2020 bietet die Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement 20 Studienplätze in diesem neuen Angebot.
Migrant/inn/en gründen häufiger Unternehmen als andere Menschen. Damit können sie besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Doch der Weg in die Selbstständigkeit stellt Jungunternehmer/innen vor vielfältige Herausforderungen: Finanzen, Bürokratie und das Erstellen des Businessplans bereiten oft Schwierigkeiten. Das gilt besonders für Gründer/innen mit Migrationshintergrund. Sie wissen häufig wenig von Beratungsangeboten, Berufsverbänden und Netzwerken, die Unterstützung bieten können.
Wenn man ein Unternehmen gründen will, muss man sich erstmal gut über alle wichtigen Voraussetzungen informieren. Das kann ganz schön kompliziert werden. Noch viel schwieriger muss es für die sein, die als Migranten noch nicht so viel deutsche Sprach- und Kulturerfahrung haben. Wie diese Prozesse verbessert werden können, darüber forscht das HAWK-Projekt MiGoek. Prof. Dr. Jörg Lahner, einer der leitenden Professoren des Projekts, im Interview.