Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung hat Prof. Dr. Matthias Weppler in ihren Vorstand aufgenommen. Er ist dort für die Ablauforganisation der Stiftung verantwortlich.
Im Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK in Holzminden bekommen geprüfte Betriebswirtinnen und Betriebswirte (HwO und IHK) ihren Fortbildungsabschluss ab sofort mit 50 Kreditpunkten anerkannt. Das entspricht einem Umfang von zehn Modulen und kann die reguläre Studiendauer von neun Semestern je nach individueller Gestaltung um mehr als zwei Semester verkürzen.
Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt: Immer mehr Väter beziehen Elterngeld, jedoch weiterhin deutlich weniger als Mütter. Zudem ist die Dauer ihrer Elternzeit weiterhin sehr viel kürzer als bei Müttern.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
„Das ist ziemlicher Premium-Content“, kündigt Prof. Dr. Stephan Schwingeler seinen Besuch an – und verspricht damit nicht zu viel. Für einen Gastvortrag in der Vorlesung „Kulturgeschichte im Designkontext“ hat Schwingeler Volker Morawe von der Künstlergruppe „fur“ gewonnen. Seit 2001 kreiert Morawe zusammen mit seinem Partner Tilman Reiff multisensorische Artefakte, die sich mit der Konstruktion und den sozialen Aspekten der Computerspielkultur befassen.
„Womit wir ins Rennen gehen – das Bid Book und die Bewerbung 2025“ heißt die dritte Ausgabe der Pecha-Kucha-Reihe zur Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025. Aktuell ist vielen Einheimischen noch unklar, woran genau im Bewerbungsbüro im letzten Jahr gearbeitet wurde und was im Bewerbungsbuch, dem Bid Book, steht. Nun, da das Bid Book eingereicht wurde, informieren die zuständigen Büros aller Bewerberstädte die Öffentlichkeit. Hildesheim hat sich für das Pecha-Kucha-Format entschieden. Vertretende des Bewerbungsbüros und beteiligter Institutionen erzählen, was bisher passiert ist.