Die Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ beschäftigt sich am 21. April um 17:30 Uhr mit der Frage, wie Teams digital gut zusammenarbeiten können. Dr. Thomas Hardwig zeigt mit einem Einblick in seine Forschungsprojekte, welche Bedingungen eine effektive und befriedigende Kooperation auch dann ermöglichen, wenn Treffen nur online stattfinden. Dr. Thomas Hardwig ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Göttingen mit den Schwerpunkten Personal- und Organisationsentwicklung und Wachstum von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Die Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ stellt am Donnerstag, 28. April, 17:30 Uhr, die Förderung dörflicher Unternehmen in den Mittelpunkt. Sandra Lindemann stellt in ihrem Vortrag ein Forschungsprojekt zu ländlichen Wirtschaftsstrukturen dar. Dabei wird sie aufzeigen, welche Bedingungen der Wirtschaftsförderung gerade für kleine Ortschaften wichtig sind und von gelungenen Beispielen berichten.
Wer bei Speed-Dating an eine neue Liebe denkt, ist auch an der HAWK nicht falsch: Mit diesem besonderen Format des Wissenstransfers begrüßte das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) die amtierenden Bürgermeister und Landräte aus Holzminden und Höxter am HAWK-Standort Holzminden. An sieben Themeninseln konnten sich die politischen Gäste bei Mitgliedern des Direktoriums, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden über die vielfältigen Projekte und Aktivitäten des ZZHH informieren. Der Clou des Ganzen: nach 3 Minuten stand bereits der Themenwechsel an.
Der 1. und 2.Platz des Hochschulpreises 2021 der Niedersächsischen Akademie Ländlicher Räume ging bei der jüngsten Preisverleihung an Forschende der HAWK. Aus den Händen der niedersächsischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Birgit Honé konnte HAWK-Absolvent Dr. Alistair Adam Hernández den ersten Preis entgegennehmen, direkt gefolgt von Prof. Dr. Ines Lüder. Sie teilt sich den 2.Platz mit Julian Gick von der Leibniz Universität Hannover für seine Masterarbeit „Qualitäten ländlicher Räume. Bindefaktoren in der Migrationsentscheidung junger Familien“.
Das Hilfsprojekt im Ahrtal von rund 50 Studierenden der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim wurde für überragendes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. In einer Feierstunde wurde einer von zwei Sonderpreisen der Astrid und Dr. Hans-Peter Geyer Stiftung an zwei Vertreter der Studierendengruppe im Rathaus der Stadt Hildesheim überreicht. Das Preisgeld soll in ein durch die Studierenden neu gegründetes, ebenfalls ehrenamtlich durchgeführtes Café-Projekt fließen. Auch eine Fortsetzung der Hilfsaktion ist in Planung.