„Archivbibliotheken: ‚Lästige Sammlungen‘ oder ‚schmückendes Beiwerk`?“ - Der Leiter des Stadtarchives Hildesheim, Dr. Michael Schütz, startet am 21. April 2017, um 10 Uhr ein interdisziplinäres Symposium mit seinem Vortrag. Die HAWK lädt an diesem Freitag ins Roemer- und Pelizaeus-Museum ein, um über die Organisation der Erhaltung von Kulturgut und der damit verbundenen Aufgabenverteilung ins Gespräch zu kommen.
Für Menschen mit Schwerbehinderung ist es nach wie vor nicht einfach auf dem Arbeitsmarkt: Nach dem REHADAT-Statistikportal des Instituts für Wirtschaft e.V. liegt die Arbeitslosenquote von Schwerbehinderten bei 13,4 Prozent - und damit deutlich über der von nichtschwerbehinderten Menschen mit ca. 6,4 Prozent. Ein Instrument, den Arbeitsplatz von Menschen mit Schwerbehinderung zu erhalten, ist Jobcoaching. Hierbei helfen externe Jobcoaches, den Arbeitnehmer/innen und das Unternehmen bei Problemen am Arbeitsplatz zu beraten und in der Zusammenarbeit zu unterstützen.
Die größten Sorgenkinder unter den Büchern der Wissenschaftlichen Bibliothek des Stadtarchives Hildesheim sind die Ledereinbände. Doch für sie und andere historische Werke erproben Studierende der HAWK bereits seit 2014 die Anwendung von neuen effizienten Methoden der Bucherhaltung. Die Methoden wurden seinerzeit zur Behebung der Brandschäden an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek der Klassik Stiftung Weimar entwickelt. Die Arbeitsergebnisse der Studierenden wurden bis 14. Mai 2017 im Rahmen der Ausstellung „Bücher erhalten“ etwa im Roemer- und Pelizaeus-Museum gezeigt.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird – darunter das Projekt „NeSt - Network for Studying Health and Care“ der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung LEB in Göttingen. Der Schwerpunkt der zweiten Bewilligungsrunde des Landesprogramms liegt bei Projekten und Maßnahmen für Menschen, die ihren (Aus-) Bildungsabschluss im Ausland erworben haben.
Der Trend geht zu kleineren, sogar mehrstöckigen Logistikzentren in Stadtnähe. Darin sind sich die Experten der 8. Holzmindener Immobiliendebatte einig. Vielleicht werden bald sogar Autobahnen damit überspannt. Flächendeckend Glasfasernetze für schnelles Internet oder gar ein Bundesglasfasernetz – hier stockt die Entwicklung.
Ein Abbild vom Hildesheimer Stadtkern ziert die Fassade der Volkshochschule. In verschiede Putzschichten, die sich farblich unterscheiden, ist der Umriss der Stadt vor der Zerstörung 1945 gekratzt. Dabei handelt es sich um die sogenannte Sgrafitto-Technik, abgeleitet von dem italienischen Verb „sgraffiare“ oder „graffiare“, was auf Deutsch „kratzen“ bedeutet. Es ist eines der 54 Sgrafitti in Hildesheim, sieben davon stehen unter Denkmalschutz. Jetzt hat die HAWK dieses Motiv auf weiße Schokolade gedruckt. Anlass dafür war die erste internationale Sgrafitto-Tagung in Kooperation mit dem Nieder
Diesen Sonnabend ist es endlich so weit: Das erste Rennen der Welt mit Fahrzeugen aus komplett aus dem 3D-Drucker geht an den Start. Als Antrieb kommen Akkuschrauber zum Einsatz. Austragungsort der Veranstaltung ist der Campus Weinberg in der Renatastraße 11 in 31134 Hildesheim.
„Wir dachten, wir können auch einfach etwas Cooles machen“, erinnert sich die Julia Hauck an die Planung des Seminars „Praxisorientiertes Marketing“. Und was den Coolness-Faktor angeht, war diese Lehrveranstaltung wirklich schwer zu übertreffen. Prof. Dr. Stephanie Rabbe, Professorin für Entrepreneurship und Unternehmensgründung, und Julia Hauck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin von HAWK plus, konnten die Helldeathriders für das HAWK plus-Seminar gewinnen.
Hochschule Emden/Leer setzt sich bei spannenden Rennen an die Spitze der Tabelle. Gastgeber HAWK gewinnt Publikums-Pokal und Pokal für bestes Design. Bei den Rennen belegt Hawkus Pokus den dritten Platz.