Unter dem Titel „Den Rücken stärken! Kommunale Engagementförderung in ländlichen Regionen“ führt Professorin Dr. Alexandra Engel, Direktorin des Zukunftszentrums und Leiterin der Forschungsgruppe Engagement in ländlichen Räumen am ZZHH, in Theorie und Empirie bürgerschaftlichen Engagements ein und beschreibt, wie eine strategische Engagementförderung aussehen kann. Im Gespräch mit Moderatorin Katrin Degenhardt erklärt sie, was Engagierte antreibt und erläutert auch die besonderen Herausforderungen in ländlichen Regionen.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten veranstaltet gemeinsam mit dem Hornemann Institut eine internationale Tagung, die sich auf den Umgang mit fragmentarisch erhaltenen Kulturgut im digitalen Zeitalter konzentriert. Diese wird am Freitag, 7. Mai, und Sonnabend, 8. Mai, online stattfinden.
Zwei Mal im Jahr verabschiedet die HAWK-Fakultät Gestaltung ihre Absolventinnen und Absolventen – normalerweise im Rahmen einer Ausstellung mit durchschnittlich 100 Arbeiten. Seit der Coronavirus-Pandemie hat sich diese Präsentation ins Internet verlagert. Doch der Wunsch nach einer analogen Darstellung ist ungebrochen und die Schaufensterausstellungen im Raumlabor und im Bibliotheksgebäude sollen Interessierten einen Einblick in das Studium des Designs verschaffen.
Die Internationale Vereinigung der Archiv-, Buch- und Papierrestauratoren (International Association of Archive, Book and Paper Conservators – IADA) beschloss 2020, zusätzlich zu ihren Print-Publikationen einen E-Publikationsbereich für akademische Hochschularbeiten anzubieten. Eine kurze Marktrecherche ergab, dass das Angebot des Hornemann Instituts den eigenen Vorstellungen der IADA entspricht. Schon nach kurzer Zeit vereinbarten die IADA und das Hornemann Institut eine Kooperation, in der die IADA ihre Angehörigen auf das Angebot des Instituts aufmerksam macht ihnen den Service anbietet.
Das Landleben hat viele Vorzüge, doch vor allem Jüngere ziehen in die Städte. Aber was kann man ändern, damit das Dorfleben attraktiv bleibt? Eine Idee ist die Dorfmoderation, die im Modellprojekt „Dorf ist nicht gleich Dorf“ drei Jahre lang erforscht und erprobt wurde.
In ihren Abschlussarbeiten im Masterstudiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft haben Christine Schwarzenberg und Milena Del Duca drei gleichsam bedeutende spätmittelalterliche Kunstobjekte zeitgleich kunsttechnologisch untersucht. Die drei gefassten Holzobjekte, ein Totenschild zu Ehren Heinrichs von Nettlingen und zwei Bischofsskulpturen, entstanden in Hildesheim im kirchlichen Kontext und hatten bis heute sehr unterschiedliche Geschichten.
„Unsere Gründer sind genauso motiviert wie Fußballstars, es herrscht ein harter Wettbewerb und auch an der HAWK wird ein `Scouting´ betrieben und geschaut, welche Talente vorhanden sind – nur die Beraterprovision ist anders als bei Fußballern“, scherzte Prof. Dr. Christoph Kolbeck von der HAWK-Gründerinitiative gutgelaunt beim ersten Treffen von „Gründer mit Ausblick“, mit rund 50 Gründern und Gründerinnen der Hochschule aus allen drei Standorten.
Im Wintersemester 2016/17 startete der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre berufsbegleitend als erstes Online-Angebot der HAWK am Standort Holzminden – jetzt feiert er seine ersten 27 Absolvierenden. 4,5 Jahre Teilzeitstudium haben die Studierenden nun erfolgreich absolviert, die Bachelorarbeit geschrieben und im (Online-)Kolloquium verteidigt. Das Konzept des Studiengangs, die Kombination aus Online- und Präsenzlehre, ermöglichte den Studierenden einen akademischen Abschluss zu erlangen – neben ihrem Beruf.
Eigentlich niemand bleibt von ihnen verschont: Kopfschmerzen treten in den verschiedensten Formen auf. Die bekannteste dürfte die Migräne sein – und die tritt ohne oder mit "Aura" auf. Die Migräne-Aura ist eine anfallsartige neurologische Störung, die sich vor allem durch Sehbeschwerden äußert, die meist den Kopfschmerz ankündigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr leidet HAWK-Absolventin Anisha Gattnar selber unter der Aura-Migräne. In ihrer Bachelorarbeit an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat sie die Erfahrungen von sich und anderen Menschen grafisch übersetzt.