Ein pinker Klecks bringt ihr den Sieg: Die HAWK-Studentin Francesca Führmann gewinnt den Ideenwettbewerb für die Gestaltung der Fassade des Projektbüros Kulturhauptstadt Hi2025. Die Aufgabe bestand darin, ein auffälliges Motiv für das Hildesheimer Gebäude zu gestalten, das auch einen inhaltlichen Bezug zur Arbeit des Projektbüros besitzt.
Teefans dürften sich die Hände reiben beim Anblick dieser Erfindung. Aktuell nennt sich die Maschine noch recht pragmatisch Teezubereitungsobjekt. Sie ist entstanden im Physical-Computing-Kurs unter der Fragestellung: „Was kann man mit einem Arduino und einigen Sensoren entwickeln?“ Die Antwort der angehenden Produktdesignerin Dorothee Bitter ist ein exemplarisches Beispiel, was sich aus der Kombination einzelner Kompetenzfelder an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim entwickeln kann.