Er steht als edler und heimischer Tropfen im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim zum Verkauf bereit: Der „Hildesheimer Rumtreiber“. Die 49-prozentige Spirituose ist eine Mischung aus Rums von Jamaica, Martinique und Trinidad und kann in einer 0,5- und 0,7-Liter-Flasche erworben werden. Das neue Hildesheim-Souvenir, eine Idee der Stadt, entstand in Kooperation zwischen HAWK und dem Hildesheim Marketing GmbH mit dem Gasthaus im Brühl.
Die HAWK hat einen neuen Präsidenten gewählt. Einstimmig hat sich der Hochschul-Senat heute für den bisherigen Hauptamtlichen Vizepräsidenten und Geschäftsführenden Präsidenten, Dr. Marc Hudy, entschieden und ihm damit sein Vertrauen ausgesprochen. Eine Findungskommission, bestehend aus drei Mitgliedern des Hochschulrates, drei Mitgliedern des Senats und einer beratenden Vertreterin des Niedersächsischen Wissenschaftsministeriums (MWK), hatte Hudy zuvor vorgeschlagen, nachdem sich insgesamt sechs Bewerber vorgestellt hatten.
Die Robotik-Industrie ist im Aufschwung. Nicht nur Industrieroboter werden verstärkt zu Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft eingesetzt. Auch für Konsument/inn/en oder im Pflegebereich können laut Expertenmeinungen zukünftig mehr und mehr Roboter zum Einsatz kommen.
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung der Fakultät Bauen und Erhalten am Hildesheimer Standort Hohnsen 2 freuten sich genau 101 Absolvierende über ihre Abschlussurkunden in den Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Bauingenieurwesen sowie im Bachelorstudiengang Holzingenieurwesen. Die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen erhielten Buchpreise vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen (IPFB) e.V.. Fakultätsdekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre moderierte durch die Veranstaltung in der historischen Aula.
Die Bushaltestelle Goschentor heißt jetzt HAWK-Campus. Mit Einführung des neuen Fahrplans am Donnerstag, 03. August 2017, wird ein langjähriger Wunsch der HAWK Realität. "Die HAWK wird mit der neuen Haltestelle noch sichtbarer in der Stadt", freut sich Dr. Marc Hudy, Geschäftsführender HAWK-Präsident, "die Haltestelle verbindet gewissermaßen die beiden Teile der Hochschule, den Campus Weinberg an der Renatastraße und den Campus Goschentor/Hohnsen."
Bisher war sie eher ein Privileg von Großstädten: Die Sozialberichterstattung und eine darauf basierende Sozialplanung. Diese Berichte unterstützen Verwaltungsmitarbeiter/innen und Lokalpolitiker/innen in den Stadtverwaltungen und Kreistagen, sozialen Fehlentwicklungen in den Kommunen entgegenzuwirken und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel für Strategien gegen negative Auswirkungen des demographischen Wandels.
„25 Jahre Fakultät Naturwissenschaften und Technik, das bedeutet 25 Jahre anwendungsorientierte Forschung am Standort Göttingen. Seit einem Vierteljahrhundert greift die Fakultät aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen auf und liefert praxisrelevante Lösungen“, sagte Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur anlässlich des Festaktes in Göttingen.
Regionaler Motor mit Spitzenforschung Am Anfang stand die Notwendigkeit, wie sich Dr. Gerd Litfin, damals der Geschäftsführer der Göttinger Firma Spindler & Hoyer, erinnert: Denn Mitte der 80er Jahre wurden in den florierenden Unternehmen der Messtechnik und der optischen Technologien in Göttingen erstklassige Nachwuchsingenieure mit spezifischem Profil gesucht. Und auch die naturwissenschaftlichen Institute der Universitätsstadt brauchten dringend solche Leute. Ein Bedarf, den die HAWK-Fakultät für Naturwissenschaften und Technik auch heute noch deckt.
Möbel bestehen nicht immer ausschließlich aus Holz, sondern sind häufig mit edlen Materialien wie Elfenbein, Schildpatt oder Perlmutt verziert. Als Dekoration dienen auch Metalle, Stroh, Spiegel oder aus Leim hergestellte „farbige Einlagen“. Diese Materialvielfalt ist für Restaurator/inn/en eine besondere Herausforderung.