Architektur-Studentin Anna-Lena Jakob hat das diesjährige Chaudoire-Stipendium der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim bekommen. Der Chaudoire-Preis ist für die Förderung des Aufenthalts von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen an einer ausländischen Universität oder Forschungseinrichtung bestimmt.
"Die Ideenexpo ist keine Messe, es ist ein Party", sagte Ministerpräsdient Stephan Weil bei der offiziellen Eröffnungsfeier. Und damit das nicht nur schöne Worte bleiben, stellt die HAWK seit Startschuss der Mitmach- und Experimentiermesse 2007 immer wieder spannende Exponate aus und schickt auskunftsfreudige Studierende auf den Stand, deren Begeisterung neugierig auf ein Studium an der HAWK macht. Virtual Realitiy, Hundeprothese, Plasma oder gar ein neues Ohr - to go - es gibt viel zu entdecken. "Die Hundeprothese ist der Publikumsmagnet", so HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy stolz.
Der bestehende VIP-Bereich des Eishockey-Vereins „Hannover Indians“ am Pferdeturm in Hannover besteht aus einem mit Öl beheizten Zelt und wirkt wenig einladend - Grund genug für den Architekten- und Ingenieurverein Hannover (AIV), gemeinsam mit dem Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover einen Ideenwettbewerb für Studierende auszuloben. Mit zwei gleichwertigen ersten Preisen und einem dritten Preis gingen alle Prämierungen an Studierende des Masterstudiengangs Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim.
Unter Leitung von Prof. Dr. Jens Oeljeschlager und Verw.-Prof. Christopher Jäger reiste eine Gruppe Viertsemester des Bachelorstudiengangs Immobilienwirtschaft und -management nach Hamburg. Das Programm deckte mit dem gesamten Lebenszyklus von Immobilien die volle Breite der immobilienwirtschaftlichen Praxis ab – und das auf dem spannendsten Markt Norddeutschlands mit vielen potenziellen Arbeitgebern.
„Zwischen Ende und Anfang“ heißt der Leitgedanke der Abschluss-Ausstellung im Sommersemester 2019. Hier zeigen rund 100 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ihre Bachelor- und Masterarbeiten und damit Gestaltungs- und Design-Ideen am Puls der Zeit. „Zwischen Ende und Anfang“ steht symbolisch für die Situation der Absolvierenden, denen nach einer intensiven Zeit und dem Abschluss an der Hochschule nun die Türen für eine Neue Welt weit offenstehen.
Die Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten jetzt im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben.
Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Für sie ist es ein Festival der Begegnungen: Zum zweiten Mal haben Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eine Werbekampagne für das nunmehr 32. Bundes.Festival.Film. entwickelt. Im Vordergrund steht der Austausch der verschiedenen Generationen, der zwischen Publikum und Filmemachenden sowie die Vernetzung der Einreichenden. Als Ergebnis zu sehen sind Szenen von Begegnungen, in denen sich Menschen auf unterschiedliche Arten begrüßen. Gleichzeitig werden auf die Körper dieser Menschen Sequenzen der nominierten Filme projiziert.
Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2004, bei dem 50 000 Bücher des Bestandes vernichtet und unzählige durch Brand und Löschwasser beschädigt wurden, hatte die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften Hildesheim/ Holzminden/Göttingen immer wieder aktiv in Weimar bei der Restaurierung von Bucheinbänden, Druckschriften und Musikhandschriften mitgearbeitet, vor allem auch bei der Entwicklung von Mengenverfahren, um deutlich zeitaufwendigere Einzelobjektverfahren abzulösen.