Mit einer feierlichen Sekttaufe, wie aus der Seefahrt bekannt, haben am Abend HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy, Professor Günter Weber und Professor Patrick Pütz das Raumlabor am Campus Weinberg in Hildesheim eingeweiht. Somit bietet die Fakultät Gestaltung ab jetzt ihren Studierenden einen offenen Experimentierraum für alle neun Kompetenzfelder des Gestaltungsstudiengangs. Das Raumlabor besteht aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Überseefrachtcontainern und einer Dachterrasse im Stil eines Schiffsdecks.
HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl haben beim einem Festakt in der Aula der HAWK Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums ausgezeichnet. Ihr besonder Dank galt den Förderern. Den diesjährigen HAWK-Preis, der zu Beginn der Veranstaltung überreicht wurde, bekam Katja Urbatsch von ArbeiterKind.de.
Hildesheim möchte Kulturhauptstadt Europas 2025 werden und wird dabei auch von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst unterstützt, aktuell mit einer von Studierenden der Fakultät Gestaltung entwickelten Kampagne gegen Angst. Warum dieses Thema? „Oft haben Menschen Angst vor Veränderungen, weil sie dafür zum Beispiel ihre Komfortzone verlassen müssen. Auch für die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedarf es kleiner und großer Veränderungsprozesse.
Eine Vielzahl neu gebauter Hochhäuser und große Infrastrukturprojekte: Eine Exkursionswoche in Frankfurt am Main ermöglichte 25 HAWK-Studierenden des Bachelorstudiengangs Baumanagement guten Einblick in die Praxis, die Besichtigung innovativer Bauprojekte und Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern.
„Das dürft ihr nicht“ - sei in jedem Fall der falsche Ansatz, finden Lena Zimmermann (23) und Lea Schorsch (22), im Umgang mit Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Deshalb wollen die beiden Studentinnen der Sozialen Arbeit heraus finden, wie es besser geht – wie kann ein reflektierter und sicherer Umgang mit den neuen Medien gewährleistet und an ihre Zielgruppe vermittelt werden? Gleichzeitig wollen sie aber auch die Medien pädagogisch einsetzen, um die Kinder und Jugendlichen für kompetente Internetrecherchen fit zu machen.
Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden immer beliebter auch in ländlichen Regionen und kleinen Städten. „Wir gehen davon aus, dass es auch in Holzminden und Höxter Interesse an gemeinschaftlichen Wohnprojekten gibt und dass diese ein Potenzial für die Entwicklung der Altstädte darstellen.“ sagt Jaqueline Schmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt TransZ der HAWK. In Höxter formiert sich derzeit eine Gruppe, die ein zweites gemeinschaftliches Wohnprojekt ins Leben rufen möchte.
Gemeinsam haben die berufsbildenden Schulen BBS Duderstadt und BBS Holzminden, das Institut für Lerndienstleistungen der TH Lübeck, die IHK Hannover, Duderstadt 2020 und das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter an der HAWK zwei Jahre lang gefördert durch das Land Niedersachsen geforscht: Ihr Ziel war und ist es, die duale Berufsausbildung in ländlichen Räumen attraktiver zu machen.
Die HAWK darf sich am Hochschulstandort Göttingen über ein neues Forschungsgebäude freuen. Mitte Oktober wurde die Förderzusage als Bescheid in einer Feierstunde übergeben.