Der bestehende VIP-Bereich des Eishockey-Vereins „Hannover Indians“ am Pferdeturm in Hannover besteht aus einem mit Öl beheizten Zelt und wirkt wenig einladend - Grund genug für den Architekten- und Ingenieurverein Hannover (AIV), gemeinsam mit dem Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover einen Ideenwettbewerb für Studierende auszuloben. Mit zwei gleichwertigen ersten Preisen und einem dritten Preis gingen alle Prämierungen an Studierende des Masterstudiengangs Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim.
Unter Leitung von Prof. Dr. Jens Oeljeschlager und Verw.-Prof. Christopher Jäger reiste eine Gruppe Viertsemester des Bachelorstudiengangs Immobilienwirtschaft und -management nach Hamburg. Das Programm deckte mit dem gesamten Lebenszyklus von Immobilien die volle Breite der immobilienwirtschaftlichen Praxis ab – und das auf dem spannendsten Markt Norddeutschlands mit vielen potenziellen Arbeitgebern.
Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft bringen: Das ist das Ziel des Programms „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“. Das Land Niedersachsen fördert in diesem Programm den „SüdniedersachsenInnovationsCampus – SNIC II – Starke Strukturen für Innovationen in Südniedersachsen“ weitere fünf Jahre lang mit einer Fördersumme von insgesamt rund drei Millionen Euro.
„Zwischen Ende und Anfang“ heißt der Leitgedanke der Abschluss-Ausstellung im Sommersemester 2019. Hier zeigen rund 100 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ihre Bachelor- und Masterarbeiten und damit Gestaltungs- und Design-Ideen am Puls der Zeit. „Zwischen Ende und Anfang“ steht symbolisch für die Situation der Absolvierenden, denen nach einer intensiven Zeit und dem Abschluss an der Hochschule nun die Türen für eine Neue Welt weit offenstehen.
Die Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten jetzt im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben.
Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Für sie ist es ein Festival der Begegnungen: Zum zweiten Mal haben Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eine Werbekampagne für das nunmehr 32. Bundes.Festival.Film. entwickelt. Im Vordergrund steht der Austausch der verschiedenen Generationen, der zwischen Publikum und Filmemachenden sowie die Vernetzung der Einreichenden. Als Ergebnis zu sehen sind Szenen von Begegnungen, in denen sich Menschen auf unterschiedliche Arten begrüßen. Gleichzeitig werden auf die Körper dieser Menschen Sequenzen der nominierten Filme projiziert.
Welche Geschichten erzählen die Papierstrukturen, Wasserzeichen und andere Spuren auf den Druckgrafiken von Albrecht Haupt? Experten und Expertinnen der HAWK aus der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Buch und Grafik geben Antworten auf Fragen rund um das Thema Papier am Sonnabend, 15. Juni, 14 bis 15.30 Uhr im Schloss Herrenhausen in Hannover. Papier ist das Trägermaterial der ausgestellten Grafiken und Bücher der Sammlung Albrecht Haupt, die auch Teil der Ausstellung „Herrenhausen und Europa – ein Gartennetzwerk“ ist.
Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.