Alle zwei Jahre bietet der Arbeitsbereich Plastisches Gestalten der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die „Große Bildhauerexkursion“ an. Im Mittelpunkt steht die bildhauerische Bearbeitung von Holz unter Einsatz von Kettensägen. Dieses Jahr führte diese Veranstaltung ins hessische Bad Nauheim zur Bio-Rosengärtnerei Ruf. Hier beschäftige sich die Gruppe mit dem künstlerischen Motiv der „Tierskulptur“.
Nach nur gut zwei Jahren Umbauzeit ist der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen jetzt in seine alte und neue Heimat zurückgekehrt – in die aufwändig hergerichteten historischen Gebäude im Sartorius Quartier.
Der Göttinger HAWK-Professor Dr. Christoph Rußmann ist mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Björn Thümler würdigte mit dem Preis die Leistungen Rußmanns in der Forschung, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, sein Engagement als Dekan Gesundheit am Gesundheitscampus Göttingen – einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK – sowie im Bereich Studium und Lehre.
Kaum eine Stilrichtung in der Architektur ist so umstritten wie der Brutalismus. Sollten die „Betonklötze“ der 60er und 70er Jahre einfach abgerissen oder – ganz im Gegenteil – unter Denkmalschutz gestellt werden? Auch Patricia Huperz, Masterstudentin der Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, musste sich erst in ein ganz bestimmtes Gebäude „verlieben“, um die Faszination an der Brutalismus-Architektur nachvollziehen zu können.
Weltweit leiden Millionen von Menschen unter längerfristigen Auswirkungen einer Infektion mit dem COVID-19-Virus. Aus diesem Anlass fand nun am 15. Oktober 2021 auf dem Gesundheitscampus Göttingen (GCG) der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) das erste hybride Symposium „Post-/Long-COVID in der logopädischen Therapie“ statt.
Die vierte Folge der Podcastreihe Land.Schafft.Wissen. des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter (ZZHH) steht ganz im Zeichen der Kultur in ländlichen Räumen. Moderatorin Katrin Degenhardt – selbst vormals hauptberufliche Sängerin – führt dazu ein angeregtes Gespräch mit Kulturwissenschaftlerin Dr. Katja Drews vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter und drei weiteren Gästen aus den Bereichen Kunst und Kultur.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.
Bei der diesjährigen Vergabe des Deutschlandstipendiums hat die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung acht Deutschlandstipendien mit jeweils 1.800 Euro gefördert.