An der HAWK-Fakultät Gestaltung am Campus Weinberg in Hildesheim öffnet zum Wintersemester das Raumlabor. Es besteht aus drei großen und drei kleinen Frachtcontainern, die die Fakultät zu einem temporären Experimentierraum umfunktioniert hat. Was es damit auf sich hat, verrät Professor Patrick Pütz vom Fachgebiet "Temporäre Räume und Markenwelten". HAWK-TV war beim Aufbau dabei.
Für einige waren es die ersten Gehversuche auf dem Eis: 15 Teilnehmende der Deutsch-Intensivkurse schlüpften in die Schlittschuhe und probierten sich auf der Eislaufbahn der Eiszeit Hildesheim auf dem Platz an der Lilie. Für den einen oder anderen war das am Anfang eine wackelige Angelegenheit. Doch mit gegenseitiger Unterstützung konnten am Ende fast alle erfolgreich ihre Runden auf der Eisfläche drehen.
Das Hochschulprojekt „HAWK open“ kann weitere drei Jahre Geflüchtete beraten, die studieren möchten und auf dem Weg in ein Studium Unterstützung benötigen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert die HAWK und das Team, das an den drei HAWK-Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen arbeitet, mit weiteren 300.000 Euro bis Ende 2020.
„Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.