Bröckelnde Fliesen, grellbunte Wandverkleidungen und abgenutzte Sitzbänke – sind U-Bahnhöfe der Siebziger- und Achtzigerjahre erhaltenswert und sollten sie vielleicht sogar unter Denkmalschutz stehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich 15 HAWK-Masterstudierende der Architektur im Rahmen des Kurses „Kulturgeschichte des Bauens und Nutzens“. Einer von ihnen ist Alexander Keuchel. Für seine Arbeit über die Berliner U-Bahnlinie U7 wurde er nun beim Studierendenwettbewerb „60plus“ des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) ausgezeichnet.
Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung fördert ab dem Sommersemester 2020 auch Studierende, Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studienbereichs Bauen an der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden. Für die Förderung eignen sich beispielsweise Bachelor- und Masterarbeiten, Forschungsprojekte, Exkursionen, Promotionen, die Teilnahme an Fachtagungen sowie Auslandssemester und Auslandspraktika.
Gemeinsam Ideen entwickeln und unter dem Motto „DIY“ (Do it yourself) das persönliche Umfeld und den öffentlichen Raum verschönern und beleben: HAWK-Studierende der Sozialen Arbeit wollen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen kurz vor Weihnachten dazu inspirieren, zusammenzukommen und sich über partizipative Aktionen im persönlichen Umfeld auszutauschen. Dazu laden sie am Dienstag, 17. Dezember zum „Wintercafé“ in das Projektlabor der Hochschule am Haarmannplatz 8 ein. Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr
Um die Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen bei der Ausbildung von Studierenden zu unterstützen, hat ME-Automation Projects der Fakultät jetzt einen Laborplatz mit modernster Technik zur Verfügung gestellt.
„Etwas von Ihnen bleibt zurück“, sagte der Hauptberufliche HAWK-Vizepräsident Martin Böhnke den Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterabschlüsse in Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie bei der feierlichen Abschlussfeier. „Es gehört zum Wesen einer Hochschule, dass man immer etwas besser wird und etwas dazu lernt“, so Böhnke und dankte den ehemaligen Studierenden für das Mitwirken an diesem Prozess. „Ich habe meine Urkunde damals per Post bekommen“, erinnerte er sich an seine eigene „Zeugnisübergabe“. Deshalb sei es der HAWK wichtig, schönere Abschlussmomente zu erzeugen.
„Frische Luft zum Atmen, umgeben von der Natur, im Schattenspiel der Bäume – so wollen wir leben. Und so werden wir arbeiten. Unter freiem Himmel, selbstbestimmt, mit klarem Geist und ungetrübtem Blick, gemeinsam für eine Vision. Dazu nutzen wir die innovativste Lichtquelle der Welt: das Tageslicht.“ So stellte sich das Forschungsprojekt Natürlicht der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auf der Professional Lighting Design Convention (PLDC) in Rotterdam dem Fachpublikum vor. Das Ziel des Projekts besteht darin, dynamisches Licht im Innenraum und in die Lichtplanung zu integrieren.
Die Gemeinschaftsausstellung „Die anderen 11“ zeigt fotografische Betrachtungen von Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. In der KWS Art Lounge Newcomer finden sich elf herausragende künstlerisch-dokumentarische Projekte zu den Fagus-Werken, Galicien, dem Braunschweiger Dom, dem Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen, Industrieanlagen und Naturdenkmälern der Region, Cosplay, Wildblumenwiesen und Freiheitskämpfern.
Wenn 19 internationale Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstler den öffentlichen Stadtraum inszenieren, ist das Kompetenzfeld Lighting Design der HAWK-Fakultät Gestaltung erneut als Partner der EVI Lichtungen dabei. Auf Produktionsseite sind bereits die beiden Masterstudenten Paul Matyschok und Sebastian Voigt von der HAWK involviert. Sie werden für die technischen Umsetzungen der Arbeiten verantwortlich sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit Hildesheim vom 23. bis 26. Januar zum nächtlichen Kunst-Standort wird.