Im Rahmen des Projektes „Entwicklung einer autonomen dörflichen Sozialen Arbeit“ untersuchten Studierende des Bachelorstudienganges Soziale Arbeit über einen Zeitraum von zwei Semestern die Bedeutung, Entwicklung und soziale Herausforderungen des dörflichen Lebens in Deutschland.
Dabei wurden die Untersuchungsfelder mit der Frage verbunden, welche Rolle eine autonome, dauerhaft verankerte Soziale Arbeit im ländlichen Raum spielen kann. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die historische und kulturelle Bedeutung des Dorfes.
Veröffentlichungen zum Projekt
Die Studierenden machten die Erfahrung, dass die Entwicklung einer autonomen dörflichen Sozialen Arbeit ein spannendes und komplexes Vorhaben ist. Eine solche Initiative kann darauf abzielen, die Lebensqualität der Dorfbewohner durch maßgeschneiderte soziale Dienstleistungen und Programme zu verbessern. Dabei geht es auch um die Ermutigung zur Selbstorganisation und Eigeninitiative in der Gemeinschaft, um das Empowerment der Dorfbewohner zu fördern und ihre aktive Mitwirkung zu sichern.
Aus dem Ergebnissen ist eine Veröffentlichung entstanden und eine Sammlung mit nützlichen Links zum Thema.
Studierende präsentieren ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit
Einen Überblick von den Ergebnissen der Projektarbeit können Interessierte am 24. Januar 2026 im Clubhaus des VfB Bodenburg an verschiedenen Stationen im Zeitraum von 12 bis 15 Uhr gewinnen. Diese stellen die Ergebnisse, Ideen und Anregungen der Studierenden vor. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Öffentliche Projektpräsentation
DörferClubhaus VfB Bodenburg | Am Borbach 1 | 31162 Bad Salzdetfurth/OT Bodenburg
24. Januar 2026 | 12 bis 15 Uhr
Eckdaten zum Projekt
Studiengang
B.A. Soziale Arbeit (Hildesheim)
Studienbereich
Soziales
Zeitraum
Sommersemester 2025 und Wintersemester 2025/26
Verortung im Studium
Das Projekt ist Teil des zweisemestrigen Projektmodul S12 und erstreckt sich über das 3. und 4. Semester. Im Projektmodul erarbeiten die Studierenden selbstständig unter Begleitung durch Lehrende Lösungen für fachliche, sowohl forschungsorientierte als auch unmittelbar praxisbezogene, Herausforderungen.