Wohnraum ist knapp – das erhöht die Nachfrage nach platzsparenden Möbeln. Der Klapptisch „Tapi“ der Designerin und HAWK-Absolventin Lisa Schollbach erfüllt dieses Bedürfnis. Doch er bietet noch mehr: Er besteht aus Recyclingmaterial und verfolgt das Konzept „Silent Furniture“, er ist also schalldämmend. Die Abschlussarbeit im Kompetenzfeld Produktdesign des Bachelorstudiengangs Gestaltung an der HAWK in Hildesheim hat es damit auf die Nominierungsliste des Green Concept Award 2024 geschafft und nimmt am Public Voting teil.
Mit dem alljährlichen Festakt konnte die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit jetzt ihre Absolventinnen und Absolventen aus den Semestern 2022 und 2023 verabschieden. Außerdem ehrte die Fakultät in Anwesenheit von rund 400 Gästen in der Sheddachhalle des Sartoriusquartiers die Studierenden mit den besten Studienabschlüssen.
Wer in der Sozialen Arbeit tätig ist, aber noch keine Fachkraftanerkennung besitzt, oder sich für einen Quereinstieg in die Soziale Arbeit professionalisieren möchte, dem bietet die HAWK Hochschule in Holzminden mit dem Bachelorstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend ein attraktives Angebot. Am Mittwoch, 13. Dezember, um 17 Uhr lädt die HAWK zu einer Infoveranstaltung im Hauptgebäude der Hochschule (Haarmannplatz 3, Raum HOA_112) ein. Am Freitag, 15. Dezember, können sich Interessierte online via Zoom informieren, ebenfalls um 17 Uhr.
Am Montag, 04. Dezember 2023, können Zuschauende erstmals den Forstroboter des Autonomous Mobile Robotic Lab (AMRL) in Aktion sehen. Auf Einladung und Initiative der Future Forest Initiative (FFI) und dem Unternehmen Skyseed demonstrierte das HAWK-Forschungs-Team um Prof. Dr. Thomas Linkugel innovative Bewirtschaftungsmethoden für den Wald der Zukunft. Für ein Kamera-Team der ZDF-Formate „heute – in Deutschland“ und „drehscheibe“ zeigte der Roboter der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, wie hoch-automatisierte Bestandspflege von neu aufgeforsteten Flächen funktionieren kann.
„Das Gemälde stammt aus dem Altbestand von St. Andreas“, da sind sich Ina Birkenbeul, HAWK-Werkstattleiterin für Gefasste Holzobjekte und Gemälde an der Fakultät Bauen und Erhalten, und Studentin Johanna Reckler einig. Aber wo genau hat das Gemälde in dem ungewöhnlichen Format einmal gehangen? Als Teil einer Bilderreihe an einer Empore im Kirchenschiff? Oder war es Teil des Hochaltars, den es einmal vor Ort in der Hildesheimer Kirche gab?