Ein neues Ausstellungskonzept, ein Festakt, ein Alumnitreffen, eine Vernissage inmitten der Ausstellung, ein Werkmarkt, Musik, Party und viele weitere Angebote: Im Rahmen der ersten Jahresausstellung „Werkschau“ gratulierte die HAWK-Fakultät Gestaltung ihren 67 Absolvierenden aus dem Bachelorstudiengang Gestaltung und 19 Absolvierenden aus dem Masterstudiengang Gestaltung zum erfolgreichen Abschluss ihres Studiums. Gemeinsam mit dem Fachschaftsrat FSR Gestaltung sorgten Studierende, Lehrende und Mitarbeitende für ein Wochenende rund um die Designlehre.
Mit ihrem Buch „Zeit zum Atmen“ liefert Clara Happ eine künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung mit dem Werk des Bergsteigers Reinhard Karl. Inspiriert durch seine Fotografien entstanden kontrastreiche Holz- und Linolschnitte. Dafür erhält die Absolventin des HAWK-Masterstudiengangs Gestaltung jetzt einen Red Dot Award. Mit dem roten Punkt zeichnet der Red-Dot-Wettbewerb seit 1955 Produkte von hoher Designqualität aus.
Sich mit Inklusion im Design auseinanderzusetzen, ist nicht die Kirsche auf der Torte, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sollte es zumindest sein: Denn das deutsche Grundgesetz, das Europäische Gesetz zur Barrierefreiheit, das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen und das eigene Verständnis von Design machen deutlich: Inklusion ist gleichermaßen gewünscht und gefordert. Deshalb hat die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Inklusives Design auf die Agenda der Lehre gesetzt.
27 Studierende aus dem Kompetenzfeld Innenarchitektur besuchten Ende Mai vier Städte im Ruhrgebiet. Die Exkursion fand im Rahmen des Kurses Fachtheorie Raum mit Prof. Günter Weber statt. Auf dem Weg durch Essen, Bochum, Duisburg und Dortmund wurden insgesamt elf architektonisch und insbesondere räumlich herausragende Gebäude besichtigt und Gruppenpräsentationen zu diesen Gebäuden gehalten. Ein Exkursionsbericht von Marit Schönbeck.
Die Tore des Create Hub in Holzminden haben sich am Freitag, 9. Juni 2023, im Beisein von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Liess geöffnet. Am Samstag besuchten im Rahmen des Tags der offenen Tür rund 700 Menschen den neuen Entwicklungsraum.
Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“
Im neogotischen Ambiente, zwischen antiken Jagdtrophäen und Buntglasfenstern, präsentierte die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit vom Standort Göttingen ihre aktuelle Forschung zu Robotik und Plasmatechnologie. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Werra-Meißner, Eichsfeld und Göttingen hatte die HAWK zu der Veranstaltung „Innovative Technologien“ ins Schloss Rothestein in Bad Sooden-Allendorf geladen.
Blue Flash, das Formula-Student-Team der HAWK hat im PS.SPEICHER in Einbeck das neueste Rennfahrzeug E_HAWK23 während eines feierlichen Roll-Outs öffentlich präsentiert.
Die Studierenden der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Gesundheit sowie Ressourcenmanagement am Standort Göttingen zeigten die technischen Neuerungen ihres Fahrzeugs. Ein großes Aeropaket sorgt für verbesserte Bodenhaftung und Stabilität. Für die Disziplin „Fahrerlos“ ist der 109-PS-Wagen durch Steuerung, Sensorik und Programmierung ausgerüstet.
Patientenakten, in die das Personal handschriftlich Vitaldaten einträgt und die im Visitenwagen über die Station geschoben werden, sollen bald gänzlich der Vergangenheit angehören, denn mit mehr oder weniger großen Schritten wird der Gesundheitssektor in Deutschland digitalisiert. Wenn digitale Prozesse klug eingesetzt werden, kann sich dadurch der Arbeitsalltag des Pflegefachpersonals verbessern. Insbesondere die Patienten können von den effizienteren Abläufen profitieren.
„In meiner Zeit als Dekan der Fakultät Gestaltung habe ich viel gelernt und wir als Fakultät haben gemeinsam viele Höhepunkte und Veränderungen für die beiden Studiengänge Bachelor und Master Gestaltung erreicht. Ich habe mich sehr um größtmögliche Freiheit bemüht, gerade auch während der Pandemie. Es war mir wichtig, immer die Menschen zu erreichen und zu begleiten, wenn es um die finanziellen Rahmenbedingungen und die Personalentwicklung für die Fakultät ging. Für mich waren es immer die schönsten Momente, wenn das gelungen ist“, sagt der Jurist Prof. Dr. Henrik Oehlmann.