Vor 50 Jahren begann für acht ehemalige Absolventen der heutigen Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Kunst (HAWK) eine aufregende Reise in die Welt der Architektur. Jetzt, ein halbes Jahrhundert später, sind sie zurückgekehrt, um ihre Erinnerungen an die Anfänge ihrer Karrieren und ihre gemeinsame Zeit an der Hochschule aufleben zu lassen.
Die Grassimesse ist ein internationaler Treffpunkt für Designinteressierte und alle, die ästhetische Erfahrungen lieben. Sie ist Kunstausstellung und Verkaufsmesse in einem. Ausgewählt von einer Fachjury, präsentieren über 80 Stände mit rund 140 internationalen Einzelausstellenden Unikate oder Kleinserien aus den Bereichen Textil, Mode, Schmuck, Keramik, Glas, Möbel, Metall und Papier. Darunter befinden sich vier Arbeiten von Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK aus Hildesheim.
Zweimal musste die Workshop-Serie wegen der Coronavirus-Beschränkungen pausieren, jetzt ging der 10. Workshop „Wasserbau“ erfolgreich zu Ende.
Wie erkläre ich einem Kind Künstliche Intelligenz? Am besten verständlich. Wobei viele Erwachsene bei diesem Thema sicher auch erst einmal selbst nachschlagen müssen. Denn viele fragen sich: Ist das eine Bedrohung? Oder macht KI die Welt besser? Genau mit solchen Fragen hat sich Student Josias Lienhard von der HAWK-Fakultät Gestaltung beschäftigt – seine Antwort ist ein Buch für Kinder über Künstliche Intelligenz – das auch Erwachsenen helfen soll, eine Haltung zu entwickeln.
Das HAWK-Netzwerk Genderforschung lädt zur Vortragreihe „Gender in Architektur, Gestaltung, Naturwissenschaften und Technik“ für das Wintersemester 2023/24 ein. Geschlechterforschung beschäftigt sich damit, wie sich Geschlechterverhältnisse entwickeln und welche Bedeutung dies für die Machtverteilung in den sozialen und kulturellen Bereichen, in den Disziplinen Wirtschaft, Bildung, Forschung, Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheit, Technik, Stadtentwicklung und Bauwesen hat.
Über 130 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden trafen sich zum 9. Partnerschaftstreffen auf dem Gesundheitscampus Göttingen. Grußworte sprachen Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) sowie Magnus Milde, Ministerialrat im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Bei der Digitalen Woche in Osnabrück können Interessierte am 20. September eine neuartige App für Physiotherapie-Übungen kennenlernen. Verena Stieve von der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen präsentiert dort von 15 bis 17 Uhr die Physiotherapie-App, an der sie forscht. Mithilfe dieser Anwendung können Patient*innen, die an der Schulter operiert wurden, gezielte Übungen Zuhause durchführen und dadurch den Genesungsprozess aktiv vorantreiben.
„Qualifikation, Leistung, Engagement und die Persönlichkeit von Dr. Sandra Schiller“, zählte Prof. Katja Scholz-Bürig, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, als prägnante Schlagwörter und Inhalte auf. So unterstrich sie, warum sie jetzt Dr. Sandra Schiller in einem feierlichen Rahmen den Honorarprofessorinnentitel der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim verlieh.
Anlässlich der Art Week Berlin präsentiert der Projektor der Fakultät Gestaltung der HAWK aus Hildesheim in Berlin die Ausstellung Surfaces/Interfaces. Es handelt sich dabei um eine Gegenüberstellung der Arbeiten des Künstlerduos „Koschies“ und fotografischen Beobachtungen von Konstantin Haensch. Die Ausstellung öffnet vom 14. bis 17. September, täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr, vom 22. September bis 21. Oktober jeweils Freitag und Samstag von 14:00 bis 19:00 Uhr sowie am Montag und Dienstag, 02. und 03. Oktober, von 14:00 bis 19:00 Uhr.
Anfang des Jahres hatte der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) Forschungsmittel für einen bilateralen Austausch deutscher und tschechischer Forscher bewilligt, jetzt trafen sich die an dem Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK mit den Projektverantwortlichen zu einem ersten Austausch in Göttingen.